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Kohan II: Review

  Personal Computer 


Sie sind auf dem Markt sehr gefragt und faszinieren viele Spieler: Echtzeitstrategiespiele. Die Auswahl für Fans in den Geschäften ist riesengross. Doch was ist es, das ein solches Spiel einzigartig macht? Was kann einen Spieler an den Bildschirm fesseln und ihn alles andere um sich herum vergessen lassen? Die Timegate Studios setzen den Fans dieses Genres keine gewöhnliche Kost vor, sondern versuchen mit einem komplexen Strategie- und Kampfsystem zu überzeugen. Wir verraten euch, ob Kohan II: Kings of War den Genrekönigen Konkurrenz machen kann.



Jahrelang wurde im Land der Khaldun gekämpft, doch jetzt soll endlich Frieden herrschen: Nach dem Sieg über den dunklen Saadya-Fürsten Ahriman haben die übrigen drei grossen Fraktionen versprochen, ein gemeinsames Bündnis für den Frieden zu schliessen. Doch leider droht dieses Bündnis zu zerbrechen: Der Rat möchte seine Bande mit den sterblichen Königreichen erneuern, die Regentin von Istira sucht die Sicherheit grösserer Armeen und der König des Westens hat aus Angst vor einem Bürgerkrieg sein Volk ins eigene Reich zurückgezogen, die Grenzen gesichert und will sich in keine kriegerischen Handlungen mehr verwickeln lassen. Da jetzt erneut Unruhen im Land aufkommen, liegt die Vermutung nahe, dass Überlebende der Ceyah, dieser finsteren Rasse von Ahrimans Truppen dafür verantwortlich sind. Doch dieser Verdacht sollte sich nicht bewahrheiten. Es sollte viel schlimmer kommen:

Basisbau, Ressourcen und Forschung

Ihr verspürt Lust, dieses Geheimnis zu lüften? Dann möchten wir euch vor dem Beginn eures Abenteuers die beiden Tutorials, die euch Kohan II bietet, wärmstens ans Herz legen, da der Basisbau sich von der für Strategiespiele üblichen Art und Weise unterscheidet. Als erstes muss ein Dorfzentrum errichtet werden, das kann leider nur an festen Orten geschehen. Das ist schade, da ein freies Bauen dem Spiel wesentlich mehr Möglichkeiten und Flexibilität eingeräumt hätte.

Das Dorfzentrum wird von einem so genannten Gründertrupp errichtet und lässt sich durch zwei weitere Bauplätze für Wirtschaftsgebäude erweitern. Je nachdem. für welche Gebäude ihr euch entscheidet, erhaltet ihr für eure Basis eine verbesserte Gold- oder Holzproduktion oder andere Annehmlichkeiten. Ein Holzlager, ein Marktplatz, eine Schmiede oder ein Steinbruch? Findet heraus, welche Wirtschaftsgebäude für eure Zwecke eine geeignete Grundlage sind. Ausbauten oder Forschungen in diesen Gebäuden sind selbstverständlich möglich. Stärkere Pfeile für eure Bogenschützen, generell höhere Verteidigungswerte für euer Volk, stärkere Waffen und eine bessere Panzerung möchte ich hier als Beispiele für eine intensive Forschung anführen. Ihr seht also: Forschung lohnt sich immer!

Wie ihr euch vorstellen könnt, sind eure Möglichkeiten mit zwei Bauplätzen für zusätzliche Wirtschaftsgebäude begrenzt. Umso besser, dass ihr euer Dorfzentrum über mehrere Stufen zu einer grossen und mächtigen Stadt ausbauen könnt, bei der es dann mehr Plätze für Wirtschaftsgebäude gibt. Zusätzlich lassen sich über auswärtige Minen, Steinbrüche, Holzfällerlager oder ähnliches weitere Ressourcen erschliessen, die jedoch nur durch einen Bautrupp ausserhalb eurer Basis errichtet werden können.

Kohan II
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 09:37
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