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Max Payne 2: Review

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Vor zwei Jahren erschien mit Max Payne ein Shooter, den man so vorher nicht kannte. Durch den ersten Matrix-Film inspiriert konnte sich der Held Max Payne, ein Detective vom Drogendezernat, in Zeitlupe bewegen und hatte so einen Vorteil gegenüber seinen Gegnern. Nun kam die lang ersehnte Fortsetzung in die Läden und versucht am Erfolg anzuknüpfen.



A film noir love story,

so lautet der Untertitel von

Max Payne 2: The Fall of Max Payne

, und der passt ziemlich gut zur Geschichte. Wie auf der Packung zu erkennen, trifft Max auf eine hübsche Frau, die er bereits im ersten Teil kennen lernte. Mona Sax, wie die Auftragskillerin heisst, arbeitete für die Feinde von Max. Auch diesmal weiss man nicht so recht, auf wessen Seite sie nun steht. Sei´s drum, obwohl Max den Verlust von seiner Frau und Tochter wohl nie verkraften wird, verliebt er sich in taffe Dame. Sie wird zwar verdächtigt, einen Mord begangen zu haben, Max versucht aber Mona zu decken, was ihm im Verlaufe der Geschichte zum Verhängnis wird und wodurch ihm selbst ein Mord zur Last gelegt wird. Nicht dass ich hier die Geschichte verraten will, diese Information bekommt man bereits im ersten Level oder besser gesagt Prolog mit.

Die eigentliche Story beginnt dann aber zwei Tage vorher. Wie aus dem ersten Teil bekannt, wird die Geschichte mit comicartigen Bildsequenzen und Szenen in Spielgrafik vorangetrieben. Auch die verschwommenen Levels, die halb Traum und halb Wirklichkeit sind, werden den meisten vertraut vorkommen. Es ist sogar vorteilhaft, den ersten Teil gespielt zu haben, denn die Geschichte beginnt unmittelbar danach und einige der anderen Charaktere sind einem somit bereits bekannt. Für alle anderen gibt es einen Rückblick über das Geschehene.

Neben Max und Mona kommen wieder der Polizeichef Jim Bravura, die zwielichtigen Gesellen Vladimir Lem, der Russe, und Vinnie Gognitti, der Mafiosi, und andere vor. Die Geschichte an sich ist wie in

Max Payne

ziemlich verstrickt, mit einigen Wendungen versehen und würde ein gutes Drehbuch für einen Hollywood-Film abgeben.

Bullet Time

Geprägt wurde dieser Begriff von den Wachowski Brüdern, den Machern der Matrix-Trilogie. Mittlerweile in einem eigenen Spiel zum Film umgesetzt, wurde diese Idee erstmals in

Max Payne

für ein Spiel entwickelt. Im zweiten Teil gibt es diese immer noch, wird aber ein wenig anders eingesetzt. Was bisher als Bullet Time bekannt war, heisst nun Shoot Dogging: Unser Held kann somit zur Seite, nach vorne oder nach hinten springen und die Gegner in verlangsamten Spielgeschehen besser treffen. Aktiviert man hingegen die jetzige Bullet Time, verlangsamt sich das Spiel nur minimal, je mehr Gegner man aber währenddessen ausschaltet, desto schneller kann sich Max gegenüber den Widersachern bewegen. Die Stärke der Gelbfärbung der Sanduhr zeigt einem an, wie viele Gegner getroffen wurden. Im besten Fall kann man sich in normaler Geschwindigkeit fortbewegen, während die Feinde lediglich in Zeitlupe reagieren.

Max Payne 2
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 10:14
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