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Morrowind: Review

  Personal Computer 


1994 erschien Arena, 1996 Daggerfall. Diese beiden Spiele entwickelten sich zu regelrechten Verkaufshits. Jetzt, rund sechs Jahre nach dem letzten Spiel der Elder Scrolls Reihe, haben die Jungs und Mädels von Bethesda ihr drittes, episches Spiel veröffentlicht. Hinter dem schlichten Namen Morrowind, welcher nicht nur für den Namen eines PC Spiels, sondern für eine ganze Welt steht, hat sich ein Rollenspiel gemausert, welches noch niemals in dieser Form erschienen ist. Hier stimmt aber auch alles, doch kann ein 3D Rollenspiel Baldurs Gate 2 wirklich vom Thron stürzen?



Story

Grossartiges zur Story von Morrowind kann man eigentlich nicht sagen, denn jeder sollte seine eigene Geschichte entdecken und auch leben, denn in Morrowind ist wirklich alles möglich, was man sich nur vorstellen kann. Der Spieler wird zu Beginn des Spiels ohne ein langes Intro direkt in das Spiel hineingeworfen. Als Sklave, der kurz vor der Befreiung steht, wird man zu einem Ort, Seyda Neen, geschifft, an welchem man seine Freilassungspapiere erhält. Die Freilassung hat der Emperator übrigens selbst angeordnet. Nach ein paar Förmlichkeiten wird man in die riesige Welt von Morrowind entlassen, hier erwarten einen unendliche Abenteuer und Missionen. Werdet ihr euren Platz in der Geschichte von Morrowind finden und die Wünsche des Herrschers zufriedenstellen können? Erfahrt es selbst!

Eine epische Reise beginnt...

Nachdem man ungeduldig das Spiel installiert und ein neues Spiel gewählt hat, kann man es schon nicht mehr abwarten in die wunderbare Welt von Morrowind abzutauchen. Nachdem man ins das Spiel eingestiegen ist, werden einem durch geschickte Fragen Informationen zu eurem Namen, der Klasse und anderen Charakterwerten abgefragt, dabei sind alle Fragen nahtlos in die Story eingebunden. Hat man dann die ersten "Checkpoints" geschafft, lässt Morrowind dem Spieler völlig freie Hand. Egal, ob man nun der Hauptstory folgen oder aber seinen eigenen Weg bahnen will, in Morrowind ist einfach alles möglich!

Wer Lust hat, geht in den nächsten Wald, tötet ein paar Monster und bekommt somit nicht nur Erfahrungspunkte gutgeschrieben, sondern kann auch noch den einen oder anderen Gegenstand ergattern, welchen man im nächsten Laden verkaufen kann. Auf der anderen Seite kann man aber auch das so manches Gespräch mit einem Stadtbewohner führen, wodurch man nicht nur interessante Hintergrundinformationen, sondern auch neue Einblicke und vor allem Aufträge erhält. Zwar halten sich diese Aufträge noch in einem kleinen Rahmen, können aber auch einmal für Stunden unterhalten, je nach Belieben. Hat man keine Lust mehr seinem Auftragsgeber zu gehorchen, kann man ihn auch kurzerhand beseitigen. Allerdings werden schlechte Taten durch Sympathie-Einbussen bestraft. Klaut man also vor den Augen einer Wache einen Gegenstand, sinkt die Sympathie der Wache, bis ein gewisser Punkt erreicht und der Spieler angegriffen wird. Genauso hält es sich auch mit den Dorfbewohnern. Beklaut man sie oder verletzt sie sogar, werden sie wohl kaum noch ein Gespräch mit euch führen wollen, auch einen neuen Auftrag dürfte man sich wohl oder übel aus dem Kopf schlagen. Wenn man allerdings Aufträge erfüllt oder Bestechungsgelder verteilt, kann man in der Gunst der Anwohner wieder steigen.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 10:37
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