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Novasphere 13: Review

  Personal Computer 

Diablo mit 3D-Grafik und einem Schuss Starship Troopers. So könnte man das Action-Rollenspiel Novasphere 13 von Rebel Games grob umschreiben. Da wir von GBase uns aber mit einer groben Umschreibung nicht zufrieden geben, folgt nun der ausführliche Test des Spiels.

Story

Die Regierungen der Zukunft sehen sich einer Überbevölkerung gegenüber, der sie bald nicht mehr Herr werden, und beschliessen ein Gesetz, laut dem Straftäter in riesige Raumschiffe gesperrt und von der Erde verbannt werden. Diese Raumschiffe bestehen aus insgesamt 15 so genannten Biosphären. Das sind künstliche Landschaften mit eigener Flora und Fauna, in denen die Verbrecher leben, bis sie neue Planeten ansteuern und eventuell bevölkern können. Dumm nur, dass das Raumschiff Maximus XV in einen schwarzen Nebel gerät und alsbald von fiesen Alienviechern überrannt wird.

In die letzte Biosphäre zurückgedrängt, gründen die wenigen Überlebenden eine Festung und nehmen todesmutig den Kampf gegen die ausserirdischen Monster auf. Nun ja, nicht aktiv. Denn an die Front schicken sie Steel Wolf, den Ex-Befehlshaber einer Spezialeinheit, dessen Steuerung ihr fortan übernehmt. Ziel ist es, das Rettungsschiff von Maximus XV zu erreichen und aus dem schwarzen Nebel zu fliehen. Der Haken an der Sache ist, dass ihr dazu insgesamt 15 Biosphären durchqueren müsst, die jeweils drei Levels umfassen und randvoll mit bösen Viechern sind.

Neben der Hauptmission müsst ihr im Verlauf des Spiels zahlreiche Nebenquests erfüllen, die ihr von bestimmten Charakteren in der Basis bekommt. So gilt es beispielsweise zu verhindern, dass die Aliens die Haupttrinkwasserversorgung der Basis verseuchen. Auch der Schutz einer wichtigen Senderstation steht auf dem Programm. Hört sich abwechslungsreich an, läuft aber meistens nach demselben Schema ab. Neue Biosphäre betreten, Nebenquest besorgen, die ersten zwei Areale säubern und dann im dritten Areal das Missionsziel erfüllen.

Keine Angst. Das klingt jetzt langweiliger als es eigentlich ist. Die Gegnervielfalt ist nämlich durchaus beeindruckend und es macht die ersten neun Stunden beziehungsweise das erste Drittel des Spiels richtig Spass, sich durch die nicht enden wollenden Alienhorden zu metzeln. Auch die Story wird kontinuierlich fortgeführt, nicht nur durch Gespräche mit Nicht-Spieler-Charakteren in der Basis, sondern auch durch Terminals mit Aufzeichnungen von inzwischen verstorbenen oder verschollenen Personen in den Kampfgebieten.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:20
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