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Operation Flashpoint - Resistance: Review

  Personal Computer 


Neulich, bei der letzten LAN Party, suchten wir nach einem Spiel, in welchem wir einfach alles machen können, doch damals fanden wir nichts. Doch rund zwei Wochen später trudelte dann die Meldung von Operation Flashpoint ins Haus, ein Spiel, welches die Spielewelt revolutionieren sollte, denn in OFP kann man einfach alles machen. Jetzt, rund ein Jahr später, steht bereits das zweite Add-On, Resistance, im Handel. Eine neue Story, zahlreiche neue Missionen, Waffen und Fahrzeuge sollen die Käufer auch jetzt wieder überzeugen.



Story

Während man im Hauptprogramm den US-Soldaten David Armstrong und im Add-On den Russen Dimitri Lukin spielte, übernimmt man nun die Rolle des werdenden Befreiungskämpfer Victor Troska. Unüblich für Operation Flashpoint: in der ersten Mission der Kampagne geht es nicht direkt in die Schlacht. Vielmehr deutet nichts auf einen Kampf hin. Victor wird, wie jeden Tag, von seinen Kollegen von zu Hause abgeholt und ein Weg-Stückchen zu seiner Arbeit gebracht. Da sich die Wege der beiden Freunde unterwegs teilen, wird Victor in einer Stadt abgesetzt. Hier schnappt er sich sein neu repariertes Motorrad und muss, aufgrund von Spritmangel, die nächste Tankstelle aufsuchen. Alternativ kann er natürlich auch auf den nächsten Bus warten. Während er also sein Motorrad auftankt, kann er eine Radiosendung mitverfolgen, in der mal eben eine kleine Staatskrise vermeldet wird. Der Parteiführer Ostrowski ist zurückgetreten, da er der Ansicht gewesen ist, dass die Vertreter der Sozialistischen Reformpartei allesamt korrupt seien und die Arbeitslosigkeit schlichtweg fördern würden. Doch nicht nur er alleine, sondern gleich die komplette Regierung wurde aufgefordert zurückzutreten. Einige Mitglieder der Partei machen sich dann aber doch noch auf den Weg, eine Lösung der Probleme zu finden. Also reisen einige Vertreter nach Russland, genauer gesagt nach Moskau, um den dortigen Generalsekretär Leonid Breschnjew zu treffen. So weit, so gut. Mittlerweile sind einige Stunden vergangen und noch immer ist keine einzige Nachricht der Delegierten aus Russland eingetroffen. Plötzlich, ganz unbemerkt treffen einige russische Landungsschiffe an der Küste von Mogova, der Insel, auf der das Add-On spielt, ein. Diese haben den Auftrag die Insel kurzerhand zu besetzten und die alte Ordnung wiederherzustellen; Verluste unter der Bevölkerung werden natürlich in Kauf genommen. Ab diesem Zeitpunkt schlägt die Stunde von Victor. Dieser muss erst einmal aus der belagerten Stadt entkommen und versteckt sich in seinem Haus. Eines Abends passiert es dann. Ein verwunderter Widerstandskämpfer klopft an seine Tür und ersucht Schutz vor den Russen, die ihn bis zu Victors Haus verfolgt haben. Dieser, von seinen Freunden unter Druck gesetzt, entscheidet sich, den Kämpfer in seiner Scheune zu verstecken. Kurz danach treffen auch schon die Russen ein und verlangen Informationen über den Verbleib des Gesuchten, ansonsten würden sie jede Minute einen Menschen umbringen. Von hier aus spaltet sich das Spiel auf, entweder man lenkt die Russen ab und sprintet hinter das Haus um eine Waffe zu greifen, oder man verrät den Widerstandskämpfer und hat eine glänzende Karriere als russischer Spion vor sich. Als ersten Weg, den ich kurz beschreiben möchte, habe ich mich für die bösen, bösen Russen entschieden. Somit wurde ich Spion und hatte wichtige Aufgaben vor mir. Als erstes musste ich die Basis der Widerstandskämpfer aufsuchen und die Position an die Russen weitergeben, damit diese sich eines Problems entledigen konnten. Gesagt, getan, zehn Minuten später befand ich mich dann auch in der besagten Basis wieder und wurde nochmals vor die Entscheidung gestellt, entweder meinen Auftrag bekannt zu geben oder aber meine Landesvetter zu hintergehen. Zuerst entschied ich mich für den heimtückischen Weg und gab die Koordinaten weiter. Daraufhin konnten die Russen die Gewalt über die Insel übernehmen und ich wurde als Verräter hingerichtet - übrigens, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht einen Schuss abgefeuert. Doch dies ist nur eine von vielen Wegen, wie das Spiel enden kann.

Gameplay

Eins vorweg, wer mit Operation Flashpoint nicht glücklich wurde, der kann mit dem Add-On erst recht nichts anfangen. Auch wem OFP zu schwer war, der wird an Resistance verzweifeln. Alle anderen sollten allerdings zugreifen, denn besser kann man ein Add-On wirklich nicht machen. Natürlich haben die Entwickler das Spiel nicht neu erfunden. Im Hauptmenü kann man sich dann zwischen einer Kampagne, die mit zahlreichen Missionen nicht zu knapp ausgefallen ist, 5 Einzelspielermissionen und 9 Multiplayer Karten entscheiden

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:37
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