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Orcs Must Die! 2: Review

  Personal Computer 

Wieder eine Fortsetzung, die eigentlich nur ein teures Update ist? Im Fall von Orcs Must Die! 2 trifft das nur begrenzt zu, was damit zusammenhängt, dass der Titel für 14,99 Euro nur ein kleines Loch ins Budget reisst. Die Neuerungen beim Gameplay halten sich aber in der Tat in Grenzen.

Wie? Was? Schon wieder sind Spalten offen?

Da hatte sich der tumbe Held im ersten Teil doch mühsam, aber auch euphorisch den Orks entgegengeworfen, um alle Tore von der Orkwelt in die seine zu schliessen, da geht das Ganze plötzlich von vorne los. Schuld, wenn man mal vom Schuldprinzip bei Spielen ausgehen darf, ist eine junge Magierin, die im Gegensatz zum etwas dümmlichen Helden aus dem ersten Teil mehr Grips hat, aber auch um einiges arroganter ist.

Da es bei diesem Tower-Defense-Actioner aber nicht um die Geschichte, sondern um das Gameplay geht, können wir die Rahmenhandlung schnell verlassen und uns gleich dem Wesentlichen widmen. Mal abgesehen davon, dass wir jetzt mit der Magierin einen zweiten Charakter haben, mit der wir die Orkfallen platzieren und die fiesen Kerle daran hindern, in unsere Welt zu stürmen, hat sich beim Gameplay nichts getan. Das ist im Grunde genommen nicht verkehrt, schliesslich hat sich das alles schon im Vorgänger durchaus bewährt, und der Spassfaktor ist noch immer ungebremst hoch, wenn die grünen Kerle in Flammen aufgehen oder aufgespiesst oder einfach in einen Abgrund geschubst werden. Die Möglichkeiten der Orkbeseitigung sind vielfältig wie im ersten Teil. So tut sich auf den 16 neuen Karten nicht viel Neues auf, wir legen Fallen und setzen unsere Waffen ein, um die Gegner am Eindringen in unsere Welt zu hindern.

Voller Schädel und die grosse Einkaufstour

Wir schlagen uns also wieder fallenstellenderweise durch die Karten und werden anschliessend mit Punkten und mit Totenschädeln belohnt. Die Schädel können wir für Extras und Upgrades ausgeben. So weit, so gut, das gab es auch schon im ersten Teil. Aber etwas ist neu. So gibt es zum einen Bonusschädel, sodass nun mehr als fünf Schädel pro Karte eingesackt werden können. Zum anderen steht ein Endlosmodus zur Verfügung, bei dem wir Schädel bis zum Abwinken sammeln können, indem wir Wellen von Feinden vernichten. Mit den Schädeln können wir alles rund um den Charakter aufbessern und so auch die schwierigen Levels etwas entspannter angehen. Damit können wir die Fallen kaufen und ausrüsten, die uns im Vorgänger in den ersten Levels noch gar nicht zur Verfügung standen, sondern erst später gestellt wurden.

Orcs Must Die! 2
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Alexander Boedeker

Orcs-Must-Die!-2


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Alexander Boedeker am 06 Aug 2012 @ 09:49
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