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Perimeter: Review

  Personal Computer 


Willkommen Legat, so lautet die Begrüssung der freundlichen Stimme in Codemasters neuestem Echtzeitstrategiespiel Perimeter. Für diese Entwicklung hat Codemasters sich vorgenommen, an den Grundfesten des Genres zu rütteln und die Vorherrschaft der Könige in Frage zu stellen. Wir haben uns intensiv mit Perimeter und all seinen Feinheiten auseinandergesetzt und für euch überprüft, ob die Entwickler ihre Ziele erreicht haben oder ob sie sich mit diesem Vorhaben zu viel zugemutet haben.



Schwaches Tutorial

In dem Tutorial lernt der Spieler nur das Allernötigste. Das ist schwach. Klar, ein Tutorial ist ein Tutorial und keine vollwertige Mission, aber eine ausführlichere Gestaltung, in der das Umwandeln der Einheiten nicht nach der einfachsten Möglichkeit aufhört und die verschiedenen Kampfeinheiten sowie Gebäude und die Möglichkeiten, die der Spieler mit diesen hat, in ansprechender Form erklärt werden, wäre wünschenswert gewesen. Ist der erste Scharfschütze vom Band gelaufen und hat er eine kleine Gruppe Scourge pulverisiert, ist das Tutorial schon zu Ende.

Terraforming leicht gemacht

Eure Basis verfügt über fünf Grundeinheiten. Diese sind unterteilt in Baumeister und Brigadiere, die jeweils ineinander umgewandelt werden können. Besitzt ihr mehr Brigadiere, könnt ihr das Gelände leichter einebnen, sind mehr Baumeister in eurem Besitz, verringern sich die Bauzeiten der Gebäude.

Das Einebnen des hügeligen Geländes (auf die Nullebene) ist das Erste, was ein Legat der Cluster erlernen muss. Die Drohnen eurer Brigadiere übernehmen diese Aufgabe für euch. Je grösser der Unterschied zwischen Gelände und Nullebene ist, desto mehr Zeit werden eure Drohnen für das Umwandeln des Geländes benötigen. Ist das Gelände bearbeitet, könnt ihr dessen Energie abbauen und die Gebäude platzieren.

Und das kann eure Basis

Bei Perimeter findet ihr den für das Genre übliche Basisaufbau. Jede Menge Gebäude, die sich später upgraden lassen und für eure Technologieentwicklung massgebend sind, stehen euch zur Verfügung. Klar ist, dass sich eure Bau- und Upgrademöglichkeiten im Laufe des Spiels immer vergrössern, bis ihr schliesslich am Ende des Technologiebaums angekommen seid. Die Grundlage der Einheitenproduktion bilden drei Fabriktypen, in denen sich Soldaten, Techniker oder Offiziere rekrutieren lassen. Diese könnt ihr dann für eure jeweiligen Squads (zu Beginn des Spiels könnt ihr leider nur einen Squad befehligen) zur Verstärkung anfordern. Das Bevölkerungslimit liegt bei 250 und das ist auch ausreichend. Das Besondere daran ist, dass diese Gruppen sich, je nach Technologiestand, in andere Einheiten nanomorphen lassen. Seid ihr zu Land unterwegs und müsst ein Scourge-Nest an anderer Stelle entfernen, die ihr über den Landweg nicht erreichen könnt, müsst ihr eure Gruppe in Flugeinheiten umwandeln und dann den Angriff starten. Nennt ihr am Anfang noch Scharfschützen euer Eigen, kommen später schwere Rocker und Lufteinheiten zum Einsatz, die stärker gepanzert sind und dem Gegner mehr Schaden zufügen. Was definitiv nicht funktioniert und zu Beginn des Spiels sehr gewöhnungsbedürftig ist, ist die Tatsache, dass ihr eine Einheit - egal ob Soldat, Offizier oder Techniker - nicht einzeln befehligen könnt. Sie gehört immer zu einem Squad und lässt sich nur mit diesem als Verband bewegen.

Feinde - entstanden aus der Angst und Furcht der Menschen

Der Cluster hat nur einen Feind: Die Scourge. Nur? Das ist leicht gesagt, denn eben diese Monster, die wie man sich erzählt aus der Angst und Furcht der Menschen entstanden sind und die es wohl ohne die Menschen gar nicht geben würde, verursachen beim Spieler gewaltige Kopfschmerzen. Scheinbar wahllos brechen sie aus dem Boden heraus und attackieren in grossen Gruppen eure Basis. Am Anfang könnt ihr dagegen noch nicht viel unternehmen, ganz einfach aus dem Grund, dass euch noch die nötige Technologie fehlt. Es bleibt nur eine Rettung

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:47
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