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Phantasy Star Universe: Review

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Phantasy Star Universe ist das neueste Produkt der Rollenspiel-Reihe von SEGA. Neben dem kostenpflichtigen Online-Modus ist ein umfangreicher Offline-Einzelspielermodus enthalten. Der Ursprungstitel Phantasy Star Online erschien zunächst auf SEGAs Dreamcast und war das erste Online-Rollenspiel für eine Spielkonsole.

Krieg der Welten

Der Vorgänger Phantasy Star Online erschien vor fünf Jahren als erstes Online-Rollenspiel für eine Spielkonsole und hat so über die Jahre eine weltweite Fangemeinde gewinnen können, welche sich zum Teil auch in Clans organisieren. Auch die PC-Gemeinde erhielt mit dem Vorgänger Phantasy Star Online: Blue Burst bereits Zugang zum Phantasy Star-Universum. Mit der neuesten Weiterentwicklung Phantasy Star Universe werden nun die Welten zusammengeführt und die Story-Elemente aus fünf Jahren Weiterentwicklung mit dem netzwerkbasierten Phantasy Star Online kombiniert.

Das so gewachsene Rollenspiel mit Science-Fiction- und Fantasy-Elementen hat seine Heimat in einem Sonnensystem mit mehreren Planeten und Rassen. Es gibt drei Planeten im Gurhal-System, die von Menschen bewohnt werden und drei andere Rassen mit den Namen Newmans, Beasts und CASTs. Diese stammen vom Menschen ab und regieren die drei Planeten, nachdem sie fünfhundert Jahre lang Krieg geführt haben. Auf den ersten Blick scheint Frieden im Gurhal-System zu herrschen, aber es gibt überall Rassismus und alles ist trügerisch, denn in diesem Universum existiert ein Deckmantel der Verschwörung.

Jetzt droht nach einem Jahrhundert des Friedens die Vernichtung durch den Angriff einer Alien-Rasse, die auf den Namen SEED hört. Das technologisch weit entwickelte Gurhal, welches von den Militäreinheiten der Allianz und einer Truppe namens GUARDIANS verteidigt wird, scheint keine Chance gegen diese feindliche Übermacht zu haben. Nur Ethan Waber und seine Partner mit der interplanetaren Sicherungstruppe Guardians können die Rettung des Heimatplaneten noch schaffen und den uralten Ruinen ihre finsteren Geheimnissen entlocken.

Ethan Waber mag kein Gelaber

Bevor das Spiel überhaupt starten wollte, musste erstmal auf dem Testrechner das installierte Antivirenprogramm deaktiviert werden, weil der Kopierschutz von Phantasy Star Universe mit dem Namen Gameguard gerne rumzickt. Auch Firewalls oder andere systemeingreifende Programme können mit diesem Teil in Konflikt geraten!

Ein sehr ausführliches Intro erzählt euch dann erstmal die Geschichte des Phantasy Star-Universums und stellt die Protagonisten vor. Der Singleplayer-Modus soll euch insgesamt über vierzig Stunden unterhalten, indem er über zwölf Kapitel und drei riesige Welten mit mehr als siebzig feindlichen Rassen verfügt.

Unser Held Ethan ist anfangs nicht sonderlich kommunikationsfreudig, die Gespräche mit den NPCs sind kurz gehalten und in einer kleinen Textbox dargestellt. Dafür ist er schon in seinen jungen Jahren in Sachen Waffenbeherrschung und Kampfkünsten ein Wunderkind. Es ist dann auch eine Geschmackssache, ob ihr in das Phantasy Star-Universum eintaucht und ihr euch mit dem Helden identifizieren könnt. Wenn ihr dem Stil von Manga und Anime eher skeptisch gegenübersteht, werdet ihr damit gewaltige Probleme bekommen.

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Michael Loss

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Michael Loss am 26 Dez 2006 @ 08:12
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