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Piraten - Herrscher der Karibik: Review

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Erst letzten Monat angekündigt, steht das neue Spiel aus dem Hause Ascaron, Piraten - Herrscher der Karibik, bereits fast im Handel. Wir konnten uns schon jetzt anhand einer Review-Version die eine oder andere Nacht um die Ohren hauen und haben bereits zahlreiche Schätze eingesackt und Schiffe versenkt. Ob das relativ günstige Spiel, welches allerdings stark an Port Royale erinnert, uns in seinen Bann ziehen konnte, erfahrt ihr in unserer Review!



Den Zeitpunkt des Erscheinens von Piraten - Herrscher der Karibik hat Ascaron sehr gut bedacht, denn ein ähnliches Spiel wie das gute alte Pirates! von Sid Meier ist noch lange nicht in Sicht und doch gibt es Tausende von Fans, die sehnsüchtig auf einen Nachfolger warten, sei es ein offizieller oder ein inoffizieller. Ferner kann Piraten - Herrscher der Karibik auch noch auf der Fluch der Karibik-Welle mitschwimmen, denn der Film befindet sich immer noch in den Top Ten der deutschen Kino-Charts, doch nun mehr zum eigentlichen Spiel.

Ihr beginnt euer Abenteuer mit einem kleinen Schiff und einer Hand voll Besatzung und müsst versuchen, euren Konvoi durch Kapern von feindlichen Schiffen immer mehr auszuweiten und zu verstärken. Doch Vorsicht! Eure Mannschaft möchte von Zeit zu Zeit auch ein Stück vom Beutekuchen abbekommen. So bleibt euch nichts anderes übrig, als regelmässig Schiffe und Beute unter eurer Crew aufzuteilen.

Startet man das Spiel, fällt einem sofort erst einmal auf, dass es kein Intro gibt, dies ist allerdings nicht weiter schmerzlich, da man auf dieses für ein Mid-Price-Spiel noch verzichten kann. Schon im Hauptmenü merkt man, dass die Entwickler eigentlich das Grundprinzip von Port Royale übernommen haben � sogar die Menümusik ist die gleiche, doch dies soll uns an dieser Stelle nicht weiter stören. Zunächst einmal gilt eure Aufmerksamkeit der Auswahl des Szenarios, welches man spielen möchte. Dabei spielt die Zeitepoche (zum Beispiel Aufstieg Spaniens) eine wesentliche Rolle, aber spielt man das Spiel zum ersten Mal, bleibt einem nur die Wahl zunächst das erste Szenario durchzuspielen, damit man auf weitere Szenarien Zugriff bekommt. Gleich danach erfolgt die Wahl des eigentlichen Spielziels, dieses ist gestaffelt in zwei Gruppen: Das erste Spielziel besteht in jedem Szenario darin, eine bestimmte Anzahl an Städten für eine bestimmte Nation zu erobern, natürlich hat man hierfür nur begrenzt Zeit. Erreichen kann man dieses Ziel nur, indem man zunächst einmal die Gunst der Gouverneure erlangt, dieses kann zum Beispiel durch Aufträge, Missionen et cetera erfüllt werden. Ein weiteres Spielziel ist es, möglichst viel in die eigene Tasche zu wirtschaften, zum Beispiel durch Handel und Piraterie.

Gameplay

Das wichtigste Instrument in Piraten - Herrscher der Karibik ist natürlich die aus Port Royale bekannt Übersichtskarte, auf der die Karibik in groben Umrissen gezeigt wird. Hier kann man von Ort zu Ort schippern, Gegner angreifen, oder einfach nur Handel treiben. Bei der Stadtbetrachtung hingegen hat Ascaron die Ansicht geändert. Konnte man in Port Royale noch durch eine isometrische Stadtansicht von schräg oben scrollen, präsentiert hier Piraten lediglich ein Standbild mit wenigen Animationen, bereits bekannt aus Heroes of Might and Magic. In den Städten kann man neue Aufträge annehmen (bei Gouverneuren, diese sind allerdings nicht in jeder Stadt vertreten), Handel treiben, seine Vorräte auffrischen, Schiffe verkaufen und reparieren oder sich einfach nur auf ein kleines Glücksspiel einlassen.

Piraten - Herrscher der Karibik
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:51
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