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Pitfall - Die verlorene Expedition: Review

  Personal Computer 


Pitfall Harry ist zurück! Und diesmal geht er im PC-Dschungel auf die Hatz nach bösen Buben. Obwohl die Konsolenfassung des Titels schon länger auf dem Markt ist, liess es sich Entwickler Aspyr nicht nehmen, den Titel auch für den PC umzusetzen. Wir haben uns durch den Wald geschlagen und verraten euch, was

Pitfall: Die verlorene Expedition

alles drauf hat.



Story

Harrys Reise beginnt mit einem Paukenschlag. Die Aufgabe der ersten Mission ist es gleich, einen riesigen, brennenden Tiger zu besiegen. Dies ist jedoch schwerer gesagt als getan: Mit einigen platzierten Schlägen liegt der Tiger bald vorerst bewusstlos am Boden. In der darauffolgenden Zwischensequenz erhebt er sich jedoch nochmals und holt zum vernichtenden Schlag aus. Gerade hier gibt es einen Bruch in der Geschichte. Ihr werdet vierundzwanzig Stunden in die Vergangenheit zurückversetzt und spielt die ganze Geschichte als Flashback. Einen Tag vorher sitzt Harry nämlich gemächlich im Flugzeug und geniesst den Flug mit dem verrückten Archäologen Dr. Bernard Bittenbinder und dessen Gefolgen. Darunter befindet sich übrigens auch die hübsche Nicole, welche von Harry gleich heftig umworben wird. Doch plötzlich gerät die Maschine in einen tosenden Sturm und alle Passagiere müssen von Bord. Harry schleppt sich auch aus dem Flugzeug und landet schliesslich tief im Dschungel Perus.

Gameplay

Spielerisch hat sich nichts grundlegendes getan. In alter Jump`n Run-Manier hüpft und schlägt sich der Spieler durch die zahlreichen Levels. Ausser der grafischen Seite hat sich also im Vergleich zu den uralten Vorgängern, welche der eine oder andere leidenschaftliche Zocker wohl noch kennt, wenig geändert. Der Aufbau der Level ist sehr linear gehalten und ihr beschreitet stereotyp den Weg von A nach B, um Aufgabe C zu lösen. Klingt langweilig? Ist es aber nicht! Dank kniffliger Einlagen und lustiger Animationen lässt niemand so schnell die Tastatur beziehungsweise das Gamepad fallen. Dabei dürfen Lianen ebenso wenig fehlen wie die fiesen Krokodile. Obwohl der Titel eher für Kinder ausgerichtet ist, kann auch ein ambitionierter Spieler durchaus seine Freude an diesem Jump`n Run haben. Das Spiel ist gar nicht mal so einfach und fordert jederzeit höchste Konzentration sowie ein gutes Timing. Ein falscher Sprung könnte Harrys Ende bedeuten.

Um stets die Übersicht behalten zu können, müsst ihr lediglich die Karte aufrufen, die alle wertvollen Informationen über den weiteren Hergang der Mission beinhaltet. Während eurer Reise begegnet ihr immer wieder lustigen Statuen, welche ihr einsammeln müsst, um mit dem Schamanen feilschen zu können. Dieser Eingeborene mit Zauberkräften kann an den verschiedensten Orten angetroffen werden, wo er Harry neue Moves lehren und wichtige Kartenteile geben kann.

Harry hat natürlich nicht nur Freunde im Dschungel. Das Gegnersgesindel ist weit verbreitet und lauert Harry überall auf. Vom stupiden Brüllaffen bis hin zum intelligenten, aber bösen Schurken findet ihr alle typischen Pitfall-Gegner. Besonders fies sind Aale, die einen ganzen Wasserabschnitt mit ihren elektrischen Stromimpulsen unpassierbar machen. Doch zum Glück hat unser Held auch für diese knifflige Situation stets eine Lösung parat. Im Inventar findet ihr jederzeit mehr oder weniger nützliche Dinge, die für das Weiterkommen unabdingbar sind.

Die Reise findet natürlich nicht ausschliesslich im Dschungel statt. Lediglich die ersten zwei der insgesamt fünf Levels sind im Urwald beheimatet. Danach geht es in kältere Gebiete und sogar in geheimnisvolle Ruinen, in welchen sich angeblich ein Schatz befinden soll.

Pitfall - Die verlorene Expedition
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:53
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