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Planet der Affen: Review

  Personal Computer 


Du machst dich von der Erde aus bereit, für eine lange Reise durchs All. Du und deine Crew werden in einen Kälteschlaf versetzt, damit ihr während euer langen Reise im Raumschiff nicht altert. 2000 Jahre später landet das Raumschiff auf einem fremden Planeten. Als sie den Planeten erkunden, der zunächst wüstenartig erscheint, treffen sie auf ein Maisfeld. Darin tummeln sich einige Gestalten, die als Menschen identifiziert werden. Plötzlich reiten Affen auf Pferden daher und jagen die Crew, und alle anderen. Einige der Crew sterben, als Ulysses, der Hauptcharakter, niedergeschlagen wird. Er wacht in einer Zelle, in einem Laborkomplex wieder auf. Ab diesem Moment könnt ihr euren Helden übernehmen, und steuert ihn durch den riesigen Komplex. Die Story orientiert sich übrigens nicht am Kinofilm, der in den vergangenen Monaten im Kino lief. Du steuerst deinen Helden durch diese unbekannte Welt.



Grafik

Die Grafik ist nicht das was dieses Spiel auszeichnet. Oft tauchen Grafikfehler in der Ferne auf, und Clippingfehler kommen auch ab und zu vor. Die Texturen wirken langweilig, und man sieht wirklich zu genau wo sie fertig sind. Unser Held steht manchmal auch leider nur noch mit den Zehenspitzen auf einer Kiste und fällt doch nicht runter. Während dem spielen, fällt einem die schlechte Grafik gar nicht so extrem auf. Spätestens aber, wenn ihr einen der unzähligen Schlüssel, im Sektor C hinter Tür 500 sucht, wendet ihr euer Auge ab. Da ihr auf der Suche an vielen Orten mehrmals vorbeilauft, fallen euch grafische Mängel besonders beim zweiten Mal ins Auge.

Die Charaktere wirken ganz ehrlich gesagt auch nicht besonders gut. Beispielsweise, man sieht einen Affen sprechen und sein Mund, ein einfacher Schlitz, klappt auf und zu. Am schlimmsten sind jedoch die Animationen ausgefallen. Die Charaktere sehen wie Roboter, oder Marionetten, aus wenn sie sich bewegen. Lächerlich wird`s, wenn ab und zu auch Animationen am falschen Augenblick einsetzen. Zum Beispiel ihr wollt auf eine Kiste klettern, und euer Charakter steigt wie eine Leiter hoch. Das kommt zwar nur sehr selten vor, aber stört dennoch.

Sehr gut gelungen ist aber das Kloster. Die düstere Atmosphäre und nette Details hauchen diesem Ort Leben ein. Die langweiligen der Texturen der anfänglichen Klinik sind vergessen während ihr durchs Kloster streunt. Danach geht es aber ab in eine langweilig gestaltete Mine, und die Zerstörte Stadt danach sieht auch nicht gut aus.


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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:54
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