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Praetorians: Review

  Personal Computer 


Kaum zu glauben, eine Spieleschmiede hat es geschafft mit nur zwei Spielen jeweils immer einen Hit zu landen! Die Rede ist natürlich von den Machern von Commandos und Commandos 2. Seit gut sieben Jahren gibt es nun die spanischen Entwickler von Pyro Studios, mit Praetorians wollen sie nun die Geschichte der Römer in ein spannendes Echtzeit-Strategie-Spiel verpacken, dabei legen sie vor allen Dingen Wert auf neue Wege: So ist der komplette Aufbaupart, wie er sonst in entsprechenden Sielen üblich ist, gänzlich weggefallen. Ob uns das Spiel überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserer Review!



Story

Um das Jahr 40 v. Chr. sieht es noch recht düster in den Gebieten des heutigen Frankreichs und Deutschlands aus, lediglich Rom und Athen stellen in dieser Zeit blühende Metropolen dar. Es ist die Zeit von Caesar, von Augustus und von vielen anderen berühmten Männern und Frauen, die für ihren Glauben in den Krieg gezogen und gestorben sind. Auch in Praetorians wird man immer wieder auf berühmte Leute treffen, ihnen dienen oder sie befehligen. Von Italien nach Germanien, von dort sogar nach Ägypten, Praetorians spart keine Reise aus. Barbaren und Ägypter, all diese Völker müssen dem römischen Reich und Caesar weichen, damit Rom am Ende als Nabel der Welt über ganz Europa und Afrika herrschen kann!

Gameplay

Ihr habt den langwierigen Aufbaupart bei Echtzeit-Strategie-Spielen satt? Ihr wollt sofort in die Schlacht ziehen und auf diesen Kinderkram verzichten? Kein Problem, dann seid ihr bei Praetorians genau richtig. Denn ganz bewusst haben die Entwickler bei den Pyro Studios auf das Mikromanagement verzichtet, wozu auch, denn Praetorians kommt prächtig ohne aus.
Schon zu Beginn einer jeden Mission stehen einem ein paar Truppen zur Verfügung, doch diese reichen in den meisten Missionen nicht ganz aus. So muss man hin und wieder Dörfer befreien, in diesen darf man dann neue Einheiten ausbilden, ein Offizier vorausgesetzt. Allerdings kann man auch hier nicht Tausende von Einheiten ausbilden, da jedem Dorf nur eine gewisse Anzahl von Einwohnern zur Verfügung steht, diese Zahl regeneriert sich allerdings, wenn auch langsam.
Bevor man aber zu dem ersehnten Nachschub greifen kann, gilt es zuerst die Garnison, die die jeweilige Stadt beziehungsweise jeweilige Dorf beschützt, zu vernichten. Als letzten Widerstand muss man schliesslich noch den Häuptling, der später aus dem Dorf herauskommt, töten. Danach darf man selbst eine Garnison errichten und das Dorf einnehmen. Doch haben die Entwickler ganz und gar auf den Aufbaumodus verzichtet? Nicht so ganz, denn man darf, zum Glück, noch einige wichtige Gebäude errichten. Ein Turm zur Verteidigung und andere Geräte, um einen Ansturm auf ein Kastell durchzuführen, dürfen nämlich einfach nicht fehlen, doch dazu später mehr.

Aufklärung ist die halbe Miete

Bei Praetorians steht besonders die Aufklärung ganz klar im Vordergrund, da man meistens mit wenigen Einheiten viele Gegner ausschalten muss. Somit kann man sagen, dass Falkner und Wolfsbändiger die wichtigsten Einheiten im ganzen Spiel sind.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 12:14
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