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Prince of Persia - Warrior Within: Review

  Personal Computer 


Zum fünften Mal in seiner Karriere muss der Prinz von Persien gegen das Böse antreten und bekommt es diesmal unter anderem mit einem fiesen Dämonen zu tun. Hat Ubisoft mit

Prince of Persia: Warrior Within

ein weiteres Meisterwerk geschaffen?



Story

Nachdem der Prinz im Vorgänger den Sand der Zeit freigesetzt hat, trachtet ihm der Dahaka, ein riesiger und scheinbar unbesiegbarer Dämon, nach dem Leben. Die Lebensaufgabe des Prinzen besteht nun darin, in die Vergangenheit zu reisen, die Erschaffung des Sandes zu verhindern und damit seinem tödlichen Schicksal zu entgehen.

Gamepadpflicht

Ihr startet auf dem Schiff des Prinzen, das kurze Zeit später von Feinden überrannt wird, und habt erstmal Gelegenheit, euch mit der ultragenauen Steuerung vertraut zu machen. Doch eines vorweg: Mit der eigentlich bewährten Tastatur-Maus-Kombination werdet ihr in diesem Spiel keinen Blumentopf gewinnen. Ein hochwertiges Gamepad, vorzugsweise mit Analog-Sticks, ist absolute Pflicht, um die über fünfzig möglichen Bewegungen und Spezialattacken präzise ausführen zu können.

Da ich mir extra für dieses Spiel ein gutes Gamepad bei einem Freund ausleihen musste und ich seit Jahren kein Game mehr ohne Tastatur und Maus gezockt habe, war meine Lernphase entsprechend lang. Schon bei dem ersten Bossgegner auf dem Schiff war ich der Verzweiflung nahe. Das lag nicht etwa nur an meiner Unfähigkeit, das Gamepad zu beherrschen, sondern auch an dem PC-unüblichen Speichersystem. Eine Quick-Save-Funktion existiert nicht und manuell dürft ihr lediglich an gewissen Punkten speichern, die durch Brunnen repräsentiert werden. Jedenfalls wurde ich jedes Mal, wenn der Boss mich getötet hatte, zwei Abschnitte vorher zurückgesetzt und musste den ganzen Weg zum Boss samt Gegner erneut absolvieren. Nach dem sechsten Versuch lag der Boss endlich besiegt am Boden und der Weg zur Insel der Zeit, die aus einem riesigem Burgkomplex besteht, war frei.

Leider war das nicht die einzige Situation, in der ein Rücksetzpunkt etwas ungünstig gewählt wurde. Ihr werdet es im Spielverlauf häufiger erleben, nach dem Tod nicht gerade kurze Abschnitt erneut bewältigen zu müssen. Das zieht nicht nur die Spieldauer unnötig in die Länge, sondern frustriert auch auf die Dauer. Doch keine Sorge, der Grossteil der Rücksetzpunkte ist durchaus in Ordnung. Ausserdem erhaltet ihr später so genannte Zeitmächte, mit denen ihr zum Beispiel die Zeit zurückdrehen oder stark verlangsamen könnt. So ist es möglich, gerade gemachte Fehler rückgängig zu machen oder eine der vielen Fallen gemütlich zu umgehen. Der Einsatz von Zeitmächten kostet Sand, den ihr von getöteten Feinden bekommt oder in bestimmten Behältnissen findet. Insgesamt sechs Sandbehälter stehen euch am Ende zur Verfügung, anfangs jedoch nur einer. Es gilt also, sparsam und bedacht mit dem Sand der Zeit umzugehen.

Prince of Persia - Warrior Within
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 12:16
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