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Project Stars: Review

  Personal Computer 


Mit Homeworld leitete Relic bereits vor drei Jahren die glorreiche Zeit der 3D-Echtzeitstrategiespiele ein. Rund ein Jahr später folgte das offizielle Addon, welches insgeheim als Homeworld 1.5 gehandelt wurde. Jetzt, eine halbe Ewigkeit später, arbeiten die Jungs immer noch am zweiten Teil, welcher bereits eine spannende Entstehungsgeschichte aufweisen kann. So sollte dieser Teil bereits gecancelt worden sein, aber dann wurden die Arbeiten doch wieder aufgenommen. Zwischenzeitlich haben nun die polnischen Entwickler Lemon Interactive ein ähnliches Spiel auf den Markt geworfen, welches Homeworld wie ein Ei dem anderen gleicht...



Story

In naher Zukunft ist es den Menschen geglückt, einen ersten, erdähnlichen, Planeten zu besiedeln, welchen sie Congita nannten. Aufgrund der örtlichen Begebenheiten war es der einzige Planet
im ganzen Umkreis, auf welchem sie ähnlich wie auf der Erde leben konnten. Doch die Bevölkerung wuchs immer schneller und so mussten sie sich erneut auf die Suche nach einem dritten Planeten machen, aber diese Suche sollte ein jähes Ende finden. Zwar fanden die Menschen relativ schnell einen neuen Planeten, den sie liebevoll Aldebaran nannten, doch schon bald tauchten die ersten Probleme auf. Aufgrund der Ferne von Aldebaran, 65 Lichtjahre, entsandte die Erde eine Flotte von Sundiver: Raumschiffe in der Grösse einer kleinen Stadt, gesteuert nur von der Geisteskraft der Piloten, doch auf dieser langen Reise wird die Flotte von eigenartig aussehenden Raumschiffen urplötzlich angegriffen. Der totale Krieg um Leben und Tod steht bevor.

Gameplay

Project Stars ist auf den ersten Blick ein ganz normaler, wenn auch seltener, Homeworld-Klon, der seinem Vorbild alles abgekupfert zu haben scheint, doch schaut man sich den Titel genauer an, fallen einem viele positive sowie negative neue Ideen auf. Zunächst einmal haben die Entwickler Project Stars in 20 Missionen aufgeteilt, dabei spielen jeweils zehn Missionen auf Seiten der Menschen (Earth Forces) und auf Seiten der Aliens (Daemons). Des weiteren verfügt Project Stars noch über ein Tutorial, welches leider derart schlecht gemacht wurde, dass es an sich schon eine eigene Einführung bräuchte. Ferner verfügt das Spiel über einen Gefechts- und über einen Multiplayer Modus.

Startet man das Spiel, wird man erst einmal durch ein recht langes Intro (in Spielgrafik) in das Geschehen eingeleitet. Kurz darauf darf man dann auf dem Chefsessel eines solchen Bahamuts (Mutterschiff) Platz und die Zügel selbst in die Hand nehmen. Dabei steuert man sein Raumschiff durch eine Umgebung, die nicht zweidimensional (wie in Star Trek Armada), sondern wirklich dreidimensional ist, also neben "links" und "rechts" auch noch "oben" und "unten" aufweist.

Project Stars
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 12:26
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