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RIM - Battle Planets: Review

  Personal Computer 


Jeder, der die Battle Isle Reihe gemocht hat, dem wird das rundenbasierende Spiel Rim Battle Planets von dem deutschen Hersteller Trinode ganz sicher auch gefallen. Durch eine gute Story, eine zeitgemässe Grafik Engine und auch durch kluge Ideen, will der Hersteller den Genre König vom Thron stossen. Ob es ihnen gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.



Story

Der Spieler übernimmt die Rolle des Commanders Max Adamski, ein Vertreter der Rey. Man bekommt die Aufgabe alle Einheiten und alle Mitarbeiter zu kontrollieren. Doch erstmal ein wenig über die doch recht gut ausgeklügelte Story. Im ganzen Universum herrschen 2 grund verschiedene Rassen vor. Die Rey und die Slaks. Die Rey gleichen dabei sehr stark der menschlichen Rasse, wobei die Slaks eine Art von ameisenähnlichen bionischen Wesen sind, die ziemlich brutal vorgehen. Um allerdings die Vorherrschaft in der Galaxis zu bekommen, braucht man in erster Linie Macht. Diese Macht kann man durch eine Technologie bekommen, die eine alte, längst ausgestorbene Rasse, zurück gelassen hat. Diese Technologie ist nun überall verteilt und jede der beiden Parteien will sie sich natürlcih sichern um die Macht zu erlangen. Allerdings gesellt sich schon in der ersten Mission eine neue Rasse dazu, welche von vielen Geheimnissen umgeben ist. Auch weiss niemand wieso genau die 'Alte Rasse' ausgestorben ist. Zu Beginn befindet sich unser Held Adamski auf dem Forschungsschiff der Solarius, welches sich in Richtung des Outer Rim bewegt. Der erste Planet, mit vielen alten Technologien ist schnell gefunden aber laut dem Geheimdienst, befinden sich allerdings schon Streitkräfte der Slaks auf diesem Planten, der schlicht 'Paradise' genannt wird. Also nichts wie eine Landung vorbereiten und den ganzen Planten übernehmen. Doch schon bald stellt sich eine eine grosse Befürchtung ein, die Slaks Einheiten wurden auf mysteriöse Weise vernichtet und überall herrscht ein strenger Geruch in der Luft...

Battle Isle 3 ½?

Auf dem ersten Blick fallen einem sehr viele Parallelen zu dem grossen Bruder, der Battle Isle Reihe auf. Das rundenbasierende Strategie Prinzip, die gute 3D Grafik Engine und auch die Kamera Führung überzeugt. Doch durch viele kleine Extras kann man schon einige Unterschiede feststellen. Zunächst einmal ist das Spiel in drei verschiedene Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase hat der Spieler die Möglichkeit, seine Aktionen und Bewegungen zu planen. Hierbei kann man sich grenzenlos Zeit lassen und erst einmal die Bewegung des Gegners abwarten. Wenn man dann seine Wahl einmal getroffen hat, kann man sie allerdings nicht mehr zurück nehmen. Auch sollte man mit den Genre typischen Bewegungspunkten gut umgehen können, denn anders als wie bei dem grossen Bruder kann man in einer Runde eine Einheit, die einmal bewegt wurde und noch Bewegungspunkte frei hat, nicht mehr bewegen. Jede Einheit kann also pro Runde nur einmal bewegt werden, egal wieviele Bewegungspunkte noch frei sind.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 13:22
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