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Rally Championship 2002 : Review

  Personal Computer 


Im Bereich der realistischen, aber dennoch action-lastigen Rally-Simulationen ist Colin McRae 2 seit längerem die einzige erste Wahl. In letzter Zeit haben jedoch einige Konkurrenten mit neuen Versionen den Angriff auf die mittlerweile doch schon über ein Jahr alte Referenz gestartet, darunter auch

Rally Championship 2002

von Warthog.



Spielmodi

"Masse statt wirklicher Klasse" scheint eines der Mottos zu sein, an das sich die Entwickler bei der Gestaltung der verschiedenen Singleplayer-Spielmodi gehalten haben. Denn auch wenn es ganze vier Arten gibt, Rennen zu fahren, kann man letztendlich nie direkt gegen die Gegner antreten, sondern immer nur gegen deren Zeiten.

Der einsteigerfreundlichste Modus ist dabei der "Arcade-Modus". Hierbei geht es darum, innerhalb einer bestimmten Zeit den nächsten Checkpoint zu erreichen. Dabei wird einem überschüssige Zeit gut geschrieben und das Rennen ist zu Ende, wenn man das Ziel erreicht oder die Zeit verbraucht hat. Im "Arcade-Modus" hat man auch die Möglichkeit, sein Fahrzeug unzerstörbar zu machen, so dass man sich hier voerst voll und ganz auf die Steuerung konzentrieren kann.

Neben der allseits gebotenen Möglichkeit, Meisterschaften zu fahren und dabei nach einem Sieg neue Strecken und Fahrzeuge freischalten zu können und natürlich dem Einzelrennen-Modus, in dem man sich einfach auf die Schnelle eine Strecke aussuchen kann, gibt es auch noch den sogenannten "Challenge-Modus", den man wohl am Besten als Karriere-Modus umschreiben kann. Hierbei beginnt man quasi "ganz unten" in der Rennspielszene und kauft sich von seinem Startkapital ein Auto aus der Serienproduktion. Durch entsprechende Platzierungen sichert man sich sein Einkommen und kann später dann auch bessere Fahrzeuge kaufen und sich somit die Chance verschaffen, auch mal "ganz oben" mitzufahren.

Autos

Als Fahrzeuge dienen 27 originale Werkswagen der Saison 2001, die allesamt graphisch sehr realistisch umgesetzt worden sind, sich fahrerisch aber leider nicht wesentlich voneinander unterscheiden. Dafür wurde in das Schadensmodell umso mehr Arbeit investiert und die Autos sehen, enstprechende Unfälle vorausgesetzt, richtig schön ramponiert aus. Natürlich wirken sich die Schäden auch auf das Fahrverhalten aus, was zur Folge hat, dass man mit einem stark beschädigtem Fahrzeug praktisch keine Chance mehr hat, eine Wertung nicht als Letzter abzuschliessen.

Rally Championship 2002
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 12:54
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