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Rayman - Raving Rabbids: Review

  Personal Computer 

Es gibt immer mal wieder PC-Spiele, die sind einfach nur blöd, ohne dass dies jetzt als allzu negativ zu verstehen wäre. Meist zeichnen sich diese Titel durch das Fernbleiben jeglichen tieferen Sinnes und ein nur allzu abgedrehtes Gameplay und Spieldesign aus. UbiSoft hat einen solch blöden Titel mit Rayman Raving Rabbids auf den Markt gebracht. Und obwohl der Titel primär ein Launchtitel für Nintendos Wii-Experiment ist, macht Rayman Raving Rabbids auf dem PC eine erstaunlich gute Figur.

Hasen mögen keine Jump and Runs

Die Geschichte... pardon... das Mittel zum Zweck in Rayman Raving Rabbids? Nun, Klein-Rayman, in der Videospielszene nahezu so bekannt wie Super Mario, wird von einer Horde wildgewordener und völlig irrer Karnickel entführt und in ein Verlies gesteckt. Immer mal wieder tritt Rayman in der Hasenarena in diversen Minispielen an, fest in der Hoffnung, irgendwann die Freiheit zu erlangen. Im Grunde ist Rayman Raving Rabbids also nichts anderes als eine Ansammlung von über siebzig teils enorm kurzen Minispielen und entfernt sich damit grundlegend vom Jump ?n? Run-Charakter der früheren Spiele.

Da Rayman Raving Rabbids in erster Linie für Nintendos neue Wii-Konsole entwickelt wurde, sind die meisten Minispiele auf den bewegungsintensiven Controller der Wii zugeschnitten. Wie gut, dass der PC schon seit Jahren mit einem recht ähnlichen Gerät arbeitet, nämlich der Maus. Aus diesem Grund lassen sich besonders in der PC-Version die zahlreichen Minispiele sehr schnell und sehr intuitiv in den Griff kriegen. Sei es Kuh-Weitwurf, Würmer ziehen, ein Wettrennen gegen eine Bombe, Schweinemelken oder eine der zahlreichen Tanz- oder Shootereinlagen, alles steuert sich dank der frei beweglichen PC-Maus ganz ähnlich wie mit der bewegungsintensiven Wii-Remote. Wer dennoch so gar nicht mit der Steuerung klarkommt, stöpselt sein Gamepad in den PC und kommt auch damit ganz passabel zurecht.

Die Steuerung wird dabei kurz vor jedem Spiel auf dem Ladebildschirm erklärt. Da die Ladezeiten des spassigen Comic-Abenteuers recht kurz ausfallen, dürft ihr glücklicherweise selbst entscheiden, wann ihr das Spiel startet. Immer wieder begegnen euch dabei auch Spiele, die lediglich mit Mausklicks zu bedienen sind. So müsst ihr bei Raymans Tanzeinlagen nur im Rhythmus klicken, beim Ketten-Seilspringen gegen zwei Monster genügt ebenfalls ein gut getimter Klick. Die erwähnten Shooter-Einlagen steuert ihr genregetreu aus der Ego-Perspektive, ihr kontrolliert mit der Maus allerdings nur die Schussrichtung eurer Klopümpel-Kanone. Wie, wann und wohin Rayman läuft, gibt euch das Spiel in jedem der Shooter-Levels vor.

Rayman - Raving Rabbids
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Tobias Kuehnlein

Rayman---Raving-Rabbids


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Tobias Kuehnlein am 03 Jan 2007 @ 16:41
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