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Riddick - Escape from Butcher Bay: Review

  Personal Computer 


Xbox-Zocker können schon seit August in die Haut von Riddick schlüpfen und die Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis Butcher Bay planen. Der Titel kam aus dem Nichts, wurde der Überraschungshit 2004 auf der Xbox und sahnte viele Preise ab, darunter auch unseren GBase-Award. Seit wenigen Tagen können wir auch auf dem PC Riddick zur Flucht verhelfen. Ob der Titel auch abseits der Konsole unsere Kinnladen vor Begeisterung auf den Tisch knallen liess, erfahrt ihr im Test der Verkaufsversion von

Riddick: Escape from Butcher Bay - Developer`s Cut

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Wie alles begann

Im Jahr 2000 kam der Sci-Fi Horror-Thriller Pitch Black in die Kinos. Action-Star Vin Diesel verkörperte in dem Streifen den Sträfling Richard B. Riddick, welcher im Laufe des Filmes die eine oder andere besondere Fähigkeit zum Besten gab, wie etwa die Gabe, in der Dunkelheit sehen zu können. Die Crew, welche den Sträfling transportierte, stürzte jedoch ab und so strandete sie mitsamt dem Gefangenen auf einem mysteriösen Planeten. Wie man in einer Szene des Films erfuhr, war Riddick aus einem Hochsicherheitsgefängnis geflohen und dann wieder gefangen worden.

Bereits aus dem Titel des Spiels ist abzuleiten, dass das Ziel von Riddick im Spiel die Flucht aus Butcher Bay ist. In Zusammenhang mit den zwei Kinofilmen Pitch Black und Riddick: Chroniken eines Kriegers werden alle entstehenden Fragen um die Person von Riddick geklärt.

Welcome to Butcher Bay

Das Spiel beginnt mit der Szene, in der Johns (aus Pitch Black) Häftling Riddick im Gefängnis Butcher Bay abliefert. Gleich zu Beginn bekommt Riddick durch den Sicherheitschef Abbot (Xzibit) seine Häftlingsnummer eingetrichtert und ihm wird klar gemacht, dass krumme Geschäfte oder Gewalt hier nicht toleriert werden. Auf dem Weg zu Riddicks Zelle werden auch die ersten Insassen auf den prominenten Gefangenen aufmerksam und nachdem dieser Bekanntschaft mit seiner Zelle gemacht hat, können auch schon erste Gespräche geführt werden. Riddick wird darüber informiert, dass hier eine Gang namens Aquila das Sagen unter den Gefangenen hat, deren Kopf ein Typ namens Rust ist. Riddick ist klar, früher oder später wird er auf Rust stossen, aber dies kümmert ihn weniger, denn sein Ziel, die Flucht steht an erster Stelle.

Zu Beginn schlägt sich Riddick noch mit seinen Fäusten durchs Leben, aber schon kurze Zeit später gelingt es ihm, in den Besitz von Schlagringen oder Messern zu gelangen, die in Kämpfen deutlich von Vorteil sind. Die Pistolen und Gewehre sind erstmal tabu, denn diese geben ohne Benutzerkennung anstatt eines Schusses eine hohe Ladung Strom ab. Erst im Verlauf des Spiels, nachdem Riddick Zugriff auf den Hauptrechner hatte und sich im System verewigen konnte, kann er auch auf das Waffenarsenal der Gegner zurückgreifen.

Erledigte Gegner sollte Riddick wie Kollege Sam Fisher stets im Dunkeln verstecken, denn andere Wachen reagieren sehr allergisch darauf, wenn Kameraden vor ihnen tot auf dem Boden liegen. Infolgedessen wird der aktuelle Level systematisch nach dem Häftling abgesucht und das in jeder Ecke. Ein Feature, das den Spieler reizen soll, jeden Winkel, jeden Charakter und jede Mission zu untersuchen, sind Zigarettenschachteln, die kleine Boni im Hauptmenü freischalten, wie Bilder aus dem Film, Artworks aus dem Spiel oder ganz andere Sachen, die wir an dieser Stelle aber nicht verraten wollen.

Die Möglichkeit von Riddick im Dunkeln sehen zu können, ist erst später im Spiel verfügbar, aber ab da an heisst es dann sämtliche Lichtquellen ausschalten, denn diese blenden ungemein, und von der Beute zum Jäger zu werden.

Riddick - Escape from Butcher Bay
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 13:21
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