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Rome - Total War: Review

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Rome: Total War vereinigt die Genres Aufbau- und Echtzeit-Strategie sowie Wirtschafts-Simulation und gibt euch die Chance, als eine von drei römischen Familien für oder gegen Rom in den Krieg zu ziehen. Ob sich Entwickler Creative Assembly übernommen oder einen neuen Strategie-Meilenstein fabriziert hat, erfahrt ihr im folgenden Artikel.



Story

Der römische Senat beschliesst dreihundert Jahre vor Christus die Eroberung der Welt und die Liquidierung aller nicht-zivilisierten Völker. Als eine von drei römischen Familien zieht ihr los und erobert Provinzen, betreibt Diplomatie und Handel mit anderen Völkern und erfüllt Missionen für den Senat. Letzteres wird meist fürstlich belohnt und verschafft euch Einfluss im römischen Reich. Seid ihr es leid, den Laufburschen zu spielen, könnt ihr Senatsmissionen natürlich ablehnen und später, wenn ihr euch stark genug gefühlt, Rom sogar den Krieg erklären. Doch bis dahin ist es ein langer Weg.

Die strategische Karte

Nach dem Start findet ihr euch zunächst auf einer strategischen Karte wieder, die der aus Etherlords oder Heroes of Might & Magic ähnelt, allerdings viel detaillierter aussieht. Eure Familie besitzt erst wenige Provinzen und verfügt nur über eine vergleichsweise kleine Armee. Mit dem Budget sieht es auch nicht besser aus. Darum empfiehlt es sich erstmal, leichte Senatsmissionen zu erfüllen und bestehende Provinzen mit gewinnbringenden Gebäuden zu erweitern, um Geld in die Staatskassen zu spülen. Danach könnt ihr eure Armeen erweitern und kleinere Provinzen angreifen. Jede Armee wird auf der Karte als Ein-Mann-Einheit angezeigt und kann via Mausklick zum Wunschziel bewegt, mit anderen Armeen vereinigt oder in Provinzen als Verteidungstrupp eingesetzt werden. Fast alles, was ihr auf der strategischen Karte anstellt, passiert rundenbasiert. So haben Einheiten nur eine bestimmte Reichweite und der Bau von Gebäuden kann sich über mehrere Runden erstrecken.

Jede Provinz kann auf Wunsch zu einer echten Festung und zu einem florierenden Handelszentrum ausgebaut werden. Pflasterstrassen erleichtern den Handel und sorgen für schnellere Bewegungen eurer Armeen. Bauernhöfe und Märkte verbessern die Wirtschaft, während Kanalisationen und Tempel die allgemeine Lebensqualität und Zufriedenheit der Bevölkerung steigern sowie Aufständen und Seuchen entgegen wirken. Neben der Gebäudeauswahl bestimmen auch die Steuern, wie weit sich die Provinz entwickelt. Mit einer gutmütigen Bau- und Steuerpolitik kann sich eine kleine Ortschaft zu einer blühenden Stadt entwickeln und mit Holzpalisaden oder Steinmauern vor gegnerischen Übergriffen mehr oder weniger effektiv geschützt werden. Militärgebäude wie Kasernen und Übungsplätze ermöglichen zudem die Rekrutierung von bestimmten Einheitentypen.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 13:29
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