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Shadow Ops - Red Mercury: Review

  Personal Computer 


Nachdem in letzter Zeit viele Taktik-Shooter wie Hidden & Dangerous 2: Sabre Squadron erschienen sind, bietet Shadow Ops: Red Mercury wieder mal unkomplizierte Shooter-Action. Um die Zündung einer mobilen Atombombe zu verhindern, müsst ihr auf Terroristenjagd gehen und um die ganze Welt reisen, wobei es nicht an Action mangelt. Waffe durchladen und los geht´s!



Story

Kampf dem Terror! Getreu diesem Motto trat Frank Hayden einst den Dienst als Elitekämpfer der Delta Force-Spezialeinheit an. Die nächste Mission steht unmittelbar bevor, denn eine russische Doppelagentin übermittelte Informationen, die für die Welt Tod und Verderben bedeuten. Red Mercury, ein rotes und bisher unbekanntes Quecksilber, besitzt die Eigenschaft, auch als Nuklearbeschleuniger eingesetzt werden zu können. Somit liessen sich tragbare Atomsprengsätze konstruieren - ein gefundenes Fressen für nationale und internationale Terror-Netzwerke! Es ist eure Aufgabe, die geheime Substanz zu sichern und sie der Nationalen Sicherheitsbehörde zu übergeben.

Gameplay

Shadow Ops ist ein Ego-Shooter, bei dem ihr nicht allzu viel überlegen müsst. Ohne Tutorial werdet ihr in die erste der insgesamt 25 Missionen geworfen und schon bricht die Hölle los. Von überall her wird geschossen, doch man hat die Situation relativ schnell unter Kontrolle. An Action müsst ihr euch bei Shadow Ops gewöhnen, da alle paar Meter wieder ein Gegner auftaucht. Ihr habt meist ein Team an eurer Seite, welches euch zwar unterstützt, aber nicht direkt kontrollierbar ist, da man dem Team keine Befehle erteilen kann. Ihr könnt eure Kollegen sogar getrost aus den Augen lassen, da sie scheinbar unbesiegbar sind. Blind durch die Levels zu rennen und alles was sich bewegt über den Haufen schiessen, kann zum schnellen Tod führen. Stets hinter Kisten Deckung suchen und die Terroristen im günstigen Augenblick erledigen, heisst das Erfolgsrezept. Und auch eure Gegner verstecken sich und wechseln geschickt die Position.

Teilweise mangelt es leider an Abwechslung, da sich viele Missionen ähnlich spielen. Durch verschiedene Umgebungen wie Schnee- und Dschungel-Landschaften oder sogar auf dem Eiffelturm, wird man trotzdem stets zum Weiterspielen motiviert. Sterbt ihr während einer Mission, muss diese wieder von vorne begonnen werden, da es leider weder Checkpoints noch ein Speichersystem gibt. Dies geschieht aber relativ selten, da es an Medikits nicht mangelt und ihr per Anzeige durch die Levels gelotst werdet, weshalb ihr euch fast nie verirrt.

Shadow Ops - Red Mercury
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 13:59
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