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Shadowgrounds Survivor: Review

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Blut! Gedärm! Schreie! Gewalt! Angst! Tod! Leichenteile! So, haben wir genug Aufmerksamkeit geweckt? Die Schlagworte sollten doch reichen, um unseren Test zu Shadowgrounds: Survivor ein wenig vermarkten zu können. Beim Blick auf die Verpackung könnte man ja schliesslich meinen, man bekommt einen billigen Abklatsch von Starship Troopers geboten. Hm, ob Denise Richards auch enthalten ist? Dann könnte das ja ein echt geiler Test werden!

Also auf ins Gefecht, die Waffe in den Anschlag und Horden von Aliens abknallen, verbrutzeln und in tausend Stücke sprengen. Ja wohl, liebe Freunde des gepflegten Ballerns, hier kommt niemand zu kurz, der sich für einige Stündchen einer ausserirdischen Bedrohung stellen will. Bereits der Vorgänger hat uns gut unterhalten, trotz der in technischer Hinsicht nicht prallen Wundertüte sahnte das Spiel immerhin satte 7.0 Punkte in der Endwertung ab. Nun, knapp zwei Jahre nach Shadowgrounds, erscheint also der Nachfolger.

Wobei die Bezeichnung Nachfolger hinsichtlich der Handlung des Spiels etwas übertrieben scheint, denn statt einer neuen Geschichte, werden euch die Geschehnisse auf dem Planeten Ganymed erneut erzählt, allerdings aus gänzlich anderer Perspektive. Denn statt nur mit einem Helden durch die Umgebungen zu ziehen, dürft ihr diesmal nacheinander mit drei verschiedenen Typen Aliens niedermähen. Aber seien wir mal ganz ehrlich: Braucht ein solches Machwerk eine Hintergrundgeschichte? Ist es nicht total egal, warum und wo da gerade beiss- und ballerwütige Aliens über uns herfallen? Ob das jetzt auf einem fernen Planeten oder in Castrop-Rauxel oder Schaffhausen passiert, wen interessiert das? Gut, die Schweizer könnten sich sicher eher gegen die Invasion wehren, als die Castroper, aber wir schweifen ab. Zurück zum Spiel und zu dem bereits angesprochenen Trio mit sechs Fäusten.

Shadowgrounds Survivor Bild

Die Bahn informiert: Schienengewehre jetzt im Angebot

Werfen wir mal einen Blick auf die Verteidiger der Menschheit. Angefangen mit Luke Giffords, einem Marine, der im Umgang mit dem Gewehr besonders effektiv ist. Der wesentlich ältere Bruno Lastmann kann dafür erheblich besser mit dem Flammenwerfer umgehen und brutzelt die Invasoren gleich im Dutzend. Verbleibt noch die schicke Isabel Larose. Welch klangvoller Name. Die Gute ist eine hervorragende Schützin und kann dementsprechend mit der Railgun (lustigerweise Schienengewehr im Handbuch genannt) sehr treffsicher agieren. Alle drei Helden haben eine Spezialattacke zu bieten, mit der sie sich in brenzligen Situationen behelfen können. So kann Bruno Lastmann beispielsweise eine mächtige Napalmflamme auf die Widersacher loslassen, deren Wirkungsradius und Schaden auch kräftigere Brocken beeindruckt.

Shadowgrounds Survivor
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Markus Grunow

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Markus Grunow am 07 Feb 2008 @ 18:48
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