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Sim City 4 - Rush Hour: Review

  Personal Computer 


Das Hause Maxis steht im Zentrum des Interesses aller Aufbaustrategiespieler. Die Sim City-Reihe erfreut sich seit Jahren grosser Beliebtheit. Mit den Sims produzierte man auf dem Höhepunkt der Reality-TV Formate in den Medien kürzlich gar ein Spiel, das bei allen Schichten viele Anhänger fand. Erst mal geht es jetzt mit dem ersten Add-On zum vor knapp einem Jahr nicht alle Gemüter befriedigenden Sim City 4. Ob die Mängel ausgebügelt werden können?



Am alten Konzept änderten die Macher von Rush Hour nicht viel. Grafik und Spielaufbau blieben gleich. Die praktische Symbolleiste sorgt weiterhin für schnellen Zugriff auf alle Werkzeuge des Städteplaners. Im Zentrum steht diesmal, wie es der Name schon sagt, der Verkehr oder vielmehr der daraus entstehende Stau auf allen Strassen. Während ihr euch von Problemen wie fehlendem Strom, mangelhafter Wasserzuleitungen oder dem Nichtvorhandensein von Freizeitabwechslung mit dem Bau einiger Gebäude und Leitungen relativ einfach entledigen könnt, wiegt das Problem Verkehr (wie im realen Leben) deutlich schwerer. Dazu stehen jetzt zwar einige neue Möglichkeiten zur Verfügung, einfacher wird es aber dadurch nicht. Zu Beginn reicht der Bau von einigen Busstationen aus, um dem Pendelverkehr morgens und abends Herr zu werden. Bald aber sind viel komplexere Bauten vonnöten. Neben der U-Bahn, die schon in Sim City 4 zur Verfügung stand, könnt ihr parallel eine Schnellbahn (an)bauen, die dann über Grund fährt. Da es sich um ein einheitliches Netzwerk handelt, sind fliessende Übergänge, wie wir sie in realen Grossstädten antreffen, problemlos möglich.

Traffic

Die modernste, aber nicht ganz kostengünstige Variante für den Schnellverkehr, ist die Monorail. Sie fährt deutlich am schnellsten und kann auf einfache Weise Wohn- und Arbeiterquartiere verbinden. Allerdings sind da die architektonischen Fähigkeiten jedes Spielers gefragt, weil der Platz meist knapp ist. Man will ja nicht das zierlich hergerichtete Luxusquartier durch eine öde Hochbahn zerteilen. Wie so oft gilt es in diesen Fällen Kompromisse zu finden.

Wichtig ist natürlich, dass eure wachsende Stadt an die Sim City-Umgebung angeschlossen wird, erst dann kommen potentielle Bewohner. Dabei zählt, dass ihr in eurer Stadt attraktive Gebäude und Institute, wie Forschungszentren, gute Schulen oder grosse Polizeiquartiere und Krankenhäuser stehen habt. Erst dann fühlt sich der verwöhnte Sim-Bewohner wohl. Um die ganze Karte auszunützen und schnelle Verkehrswege zu schaffen, stehen Fähren oder Autobahnen zur Verfügung. Flughäfen bringen noch mehr Urlauber oder Bewohner, sind aber erst in wirklich grossen Städten sinnvoll.

Sim City 4 - Rush Hour
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 14:27
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