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Simpsons Hit and Run: Review

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Die Simpsons finden ihren Weg endlich wieder auf den heimischen Rechner. Nach einigen nicht besonders gut gelungenen Titeln soll nun

The Simpsons: Hit & Run

bei uns das gelbe Fieber wieder auslösen. Das Rezept hört sich einfach an: Man nehme eine erfolgreiche Zeichentrickserie, erschaffe eine 3D Spielumgebung, die der aus dem Fernsehen möglichst nahe kommt und schmecke das bisherige Ergebnis mit dem Gameplay eines erfolgreichen Spieles wie Grand Theft Auto ab. Fertig ist der Verkaufsschlager?



In Springfield ist mal wieder das Chaos ausgebrochen. Menschen verschwinden, Flugroboter kreisen in der Gegend herum, merkwürdige schwarze Lieferwagen fahren durch die Stadt und mysteriöse Kornkreise erwecken die Aufmerksamkeit der Bewohner. Die Simpsons und ihre Freunde sind aufgefordert, hinter die Geheimnisse zu kommen. In über 50 Missionen schlüpft ihr dafür in die gelbe Haut von Lisa, Bart, Apu, Marge und natürlich Homer Simpsons selbst. Ganz im Stile der GTA-Reihe erfüllt ihr dabei verschiedene Aufgaben und rast mit euren Vehikeln durch Springfield oder macht notfalls die Strassen zu Fuss unsicher.

Eure Aufgaben führen euch zu bekannten Gebäuden und Personen aus Springfield. So besucht ihr gleich zu Beginn den Kwik-E-Markt, um beim ständig arbeitenden Inder Apu ein Eis zu kaufen. In einer anderen Mission müsst ihr Lisa eine Projektaufgabe in die Schule bringen. Der Umstand, dass Rektor Skinner nicht früher als ihr an der Schule ankommen darf, löst schwitzige Hände aus. Denn der Zeitdruck ist enorm, da die CPU wirklich den besten Weg zur Schule wählt. Zur Orientierung dienen euch grüne Pfeile, die euch die Richtung zum Zielort weisen. Wie auch im Vorbild Grand Theft Auto, ist euch die Polizei schnell auf den Fersen, wenn ihr euch als Verkehrsrowdy aufspielt. Schafft ihr es nicht, den hiesigen Gesetzeshütern zu entwischen, ist eine Strafe von 50 Credits fällig. Eure Kasse bessert ihr aber bei der Fahrt durch Springfield schnell wieder auf, denn bereits das Einsammeln von Goldmünzen bringt genug Bares in die Tasche, um euch neue Fahrzeuge oder Kleidungsstücke kaufen zu können.

Bei der Fahrt durch das virtuelle Springfield fällt auf, dass die ungewohnte 3D-Umgebung den typischen Simpsons-Stil gut darstellt. Alle Sehenswürdigkeiten der Serie lassen sich bestmöglich wieder erkennen und wurden mit viel Detailliebe in die dreidimensionale Welt umgesetzt. Ganz unbekannt ist das Terrain für unseren Freund Homer freilich nicht, man erinnere sich an die Folge der Simpsons, als Homer plötzlich in eine dreidimensionale Welt geschleudert wird. Doch im Gegensatz zu dieser berühmten Folge schafft es Radical Entertainment, den typischen Comicstil erheblich besser zu vermitteln.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 12:18
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