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Singles: Review

  Personal Computer 


Neues Futter für Liebhaber der Sims kommt nun von Koch Media, die mit Singles: Flirt up your life! an dem erfolgreichen Spielprinzip anknüpfen. Der Untertitel "Flirt up your life!" lässt schon erahnen, dass Singles an ein ganz bestimmtes Thema angelehnt ist und nicht umsonst von der USK eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten hat. Ob Singles den Genrekönig Sims ablöst oder ob es doch nur ein Klon des grossen Bruders ist, erfahrt ihr in unserem Test.



Genug geSimst?

Wer alle Addons zu Die Sims besitzt und sein Bedürfnis noch immer nicht gestillt hat, für den liefert nun Koch Media unter Umständen mit "Singles: Flirt up your life!" das Richtige. Aber halt, schon 16 Jahre alt? Nicht ohne Grund bekam nämlich die Verkaufsversion von der USK eine Freigabe ab 16 Jahren, denn der Titel "Flirt up your life" deutet schon, dass bei Singles das Thema Liebe eine ganz grosse Rolle spielt. Wo es bei den Sims noch gemächlich um das Liebesleben ging, präsentiert euch Singles das volle Liebesspektrum von A-Z. Natürlich geht es nicht sofort in die Kiste, genau wie bei den Sims muss erst mal eine Beziehung zwischen zwei Charakteren aufgebaut werden, bevor sie sich näher kommen.

Komm endlich zur Sache

Egal ob man sich zuerst für das Tutorial oder das eigentliche Spiel entscheidet, zu Beginn muss der Spieler erst mal zwei Charaktere aussuchen und mit diesen in ein Haus ziehen. Je nachdem welchen Modus man gewählt hat, startet man entweder mit einer komplett leeren Wohnung und darf sein Startkapital erst mal in Möbel investieren oder man bekommt eine Wohnung vorgesetzt, die mit dem nötigsten und günstigsten Möbeln auf dem Markt ausgestattet ist.

Nachdem man sich nun um alles Wichtige, wie die Ausstattung der Wohnung und das nötige Kleingeld gekümmert hat, kommt ganz praktisch das Wochenende, an dem man sich nun der eigentlichen Hauptaufgabe in Singels widmen kann, dem Liebesleben. Abhängig von den Charakteren, die man zu Beginn gewählt hat, und ob diese zum Beispiel gemeinsame Interessen teilen, kommt man eher zum Höhepunkt des Spiels, als wenn zwei Singles in einer Wohnung leben, die nichts miteinander anfangen können. Nach unzähligen Gesprächen, Flirts und Liebesgeständnissen steigen nicht nur die Beziehungswerte, sondern auch die Zuneigungen unter den Singles.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 14:28
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