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Ski Resort Extreme: Review

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Auch wenn ich derzeit aus dem Fenster schaue und noch die Sonne scheint, bald kommt wieder die dunkle Jahreszeit, die nichts als Ärger mit sich bringt: Zugefrorene Autoscheiben, Glatteis auf den Strassen und meterhohe Schneeberge vor meiner Wohnung. Doch das weisse Gold hat auch seine angenehmen Seiten, wenn man in die Berge fährt, um sich dort bei Glühwein zu entspannen und die Pisten hinunterzusausen. Viele wissen jedoch nicht, wie anstrengend es sein kann, so ein Skiparadies auf die Beine zu stellen und zu unterhalten. In Ski Resort Extreme kann nun jeder selbst in die Fussstapfen eines Ski-Parks-Managers steigen und selbst die Erfahrung machen!



Bislang waren die Cat Daddy Games nur sehr selten in Europa anzutreffen, nun jedoch haben zahlreiche europäische Publisher angebissen und bringen ein Spiel nach dem anderen aus dem Hause Cat Daddy Games heraus. Medieval Conquest, Kreuzfahrt Tycoon und nun Ski Resort Extreme. Für knapp zwanzig Euro kann nun jeder selbst sein eigenes Skiparadies auf die Beine stellen, doch das ist leichter gesagt als getan.

Zunächst einmal müssen die Grundbedürfnisse der Besucher befriedigt werden. Schlafräume, Toiletten, Snackbuden und Abfahrtspisten, wenn die ersten Gebäude stehen, kann der Park eröffnet werden. Und schon strömen die ersten Besucher mit ihren Autos in die Berge und parken wie von Geisterhand auf den errichteten Parkplätzen. Die ersten Zimmer werden gebucht, die Skier angeschnallt und die Pisten unsicher gemacht. Doch nach nicht allzu langer Zeit fangen meine ersten Besucher an zu meckern. Der Grund? Ganz einfach, sie wollen mehr Luxus und Komfort. Simple Bretterbuden mit Holzbetten genügen den Ansprüchen längst nicht mehr, echte Hotels mit echten Betten müssen her. Doch kann ich mir den Bau luxuriöser Hotels überhaupt leisten? Aber klar doch! Dafür erhöhe ich einfach die Preise für das Kino oder für die Benutzung des komfortablen Skilifts, der die Skifahrer in luftige Höhen transportiert. Doch Achtung, wer zu viele Gebäude auf einmal errichtet, der bekommt leichte Probleme mit der Stromversorgung, so dass andere Gebäude ausser Betrieb gesetzt werden müssen. Übrigens, man kann nicht gleich alle Gebäude am Anfang des Spiels errichten, sondern muss Gebäude für Gebäude erst "freikaufen", indem man andere Gebäude zuvor errichtet. Neben den typischen "Amüsierbuden" wie Kino, Whirlpool oder aber eine Kegelbahn, will auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Pfannkuchenhäuser oder Burgerbuden, die Besucher sind anspruchsvoll. Doch auch ein Hausmeister oder aber ein Wartungstechniker dürfen nicht fehlen.

Um immer auf den neusten Stand zu sein, sollte man häufig die Besucher des Skiparks befragen. Diese geben häufig Infos darüber, was sie besonders toll oder was sie besonders nervig finden. Dementsprechend schnell kann man auf ihre Anmerkungen reagieren.

Recht nett finden wir auch die Umsetzungen der verschiedenen Pisten. Die blaue Piste richtet sich mehr an die Anfänger, während die rote Piste schon eher für die Fortgeschrittenen gedacht ist. Die schwarze Piste hingegen ist nur für die echten Profis, Unfälle sind besonders hier an der Tagesordnung. Per Mausklick lassen sich schnell die unterschiedlichsten Pisten anlegen.

Ski Resort Extreme
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Alexander Boedeker

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Alexander Boedeker am 12 Okt 2005 @ 19:00
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