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Sniper: Review

  Personal Computer 


Lust einen Auftragskiller zu spielen? Nach den Hitman-Spielen gibt es jetzt neues Futter für die kaltblütigen Zocker. Zwar steht die US-Version des Titels schon lange in den Händlerregalen, doch nun gibt es auch eine "deutsche Version". Wer wissen will, ob sich das Spiel lohnt, sollte weiterlesen...



Story

Der Spieler übernimmt die Rolle eines Snipers, dessen Name und Identität vollkommen unbekannt ist. Bei einem routinemässigen Auftrag gerät der Sniper in eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei und findet sich wenig später im Knast wieder. Dort werden an allen Gefangenen geheime Versuche durchgeführt und dem Alter Ego wird ein tödliches Gift gespritzt, dessen Serum sich im Besitz einer einzigen Person befindet. Von nun an ist es an der Aufgabe, diese Person ausfindig zu machen und um die Ecke zu bringen.

Steuerung/Grafik

Und schon kommen wir zu den grössten Kritikpunkten von Sniper, der Grafik und der Steuerung. Zwar kommt in Sniper die Jupiter-Engine, die man auch in No One Lives Forever 2 bestaunen durfte, zum tragen, doch bei Sniper denkt man eher an eine Half-Life-Mod als an ein eigenständiges Spiel, das auf einer aktuellen Engine basiert. Die Levels sind lieblos und langweilig aufgebaut, verzweifelt sucht der Spieler nach hochauflösenden Texturen an Wänden oder Charakteren. Auch in Sachen KI denkt man, dass die Entwickler vergessen haben, eine einzubauen. Gegner laufen gegen Laternen und bleiben hängen oder rennen durch verschlossene Türen.

Erfreulich ist jedoch, dass es die Entwickler dem Spieler überlassen haben, die Steuerung vollkommen frei zu gestalten; doch das täuscht auch nicht darüber hinweg, dass es ein reiner Frustakt geworden ist, den Charakter durch die Levels zu steuern.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 14:31
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