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Splinter Cell - Chaos Theory: Review

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Nachdem wir uns erst vor kurzem die Previewversion von Splinter Cell: Chaos Theory ausführlich angeschaut hatten, folgte nun aus dem Hause Ubisoft die fertige Verkaufsversion des dritten Teils der Splinter Cell-Reihe. Wiederholt schlüpft der Spieler in die Rolle von NSA-Geheimagent Sam Fisher, der es im neusten Teil wieder mit fiesen Terroristen aufnehmen muss, um die Welt sicherer zu machen. Wir nahmen uns der Sache an und verraten euch nun, wie uns der dritte Ausflug mit Sam Fisher gefallen hat.



Ein Virus der die Welt verändert

Wie schon in den Vorgängern, spielt auch die Story von Splinter Cell: Chaos Theory in der nahen Zukunft, besser gesagt im Jahr 2007. Die Gründung einer Selbstverteidigungs-Streitkraft Japans, sehen die Staaten China und Nordkorea als Bruch des internationalen Rechts an und verhängen daraufhin eine Handelsblockade über Japan. Unter Berufung des Artikel 9 der japanischen Nachkriegserklärung erbitten diese die Hilfe der Weltmacht USA.

Die USA reichen den Japanern die helfende Hand und entsenden ihre Hightech-Warfare-Plattform, die USS Clarence E Walsh in die Region. Auch die Geheimorganisation der NSA, Third Echelon beschäftigt sich mit der Sache und wird aufmerksam auf einen Zwischenfall, der zur globalen Katastrophe ausarten könnte.

Als der Ingenieur Bruce Morgenholt von peruanischen Guerillas entführt wird, greift das Spezialteam Third Echelon ein und schickt seinen besten Mann ins Krisengebiet: Sam Fisher. Morgenholts Entführung ist dabei auf seine Kenntnisse über eine geheime Energiequelle zurückzuführen, welche für den Guerilla-Führer Hugo Lacerda von grosser Bedeutung sind. Doch auch ein Sam Fisher kann einmal zu spät kommen: Die Guerillas haben nämlich die wertvollen Informationen schon genutzt und zetteln nun einen Konflikt zwischen der Supermacht USA und dem kommunistischen Nordkorea an, welcher zu eskalieren droht. Fisher muss nun die Verantwortlichen unschädlich machen und dazu noch verhindern, dass der Konflikt aus den Fugen gerät.

1,2,3... vorbei, oder doch nicht?

Seitens Ubisoft bekam Chaos Theory im Gegensatz zum Vorgänger, der nur minimale Verbesserungen aufwies, ein gehöriges Upgrade verpasst. Konnte man in den Vorgängern nur erahnen, ob die nächste Aktion von Sam Fisher Lärm machen würde und dieser von den Gegnern wahrgenommen werden kann, zeigt nun eine Skala im unteren rechten Bildschirmrand die Umgebungslautstärke an, gekoppelt mit denen, die Sam verursacht.

Dies eröffnet dem Spieler ganz neue Möglichkeiten mit seiner Umgebung zu interagieren. In lautstarken Umgebungen kann so nun ruhig einmal zur Waffe gegriffen werden und das ein oder andere (Lebens)Licht ausgeblasen werden, ohne das der Gegner davon etwas mitbekommt. Ein sehr schönes Beispiel bietet der erste Level, wo ein Regenschauer tobt, begleitet von Blitz und Donner. Eine gezielte Aktion könnte folgend aussehen: Sam zieht seine Waffe, visiert einen Gegner an und wartet auf den Donner, der den Schuss aus seiner Pistole übertönt, so dass die Aktion, wenn sie richtig getimt wurde, von den gegnerischen Kameraden nicht bemerkt wird.

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Marco Peters

Splinter-Cell---Chaos-Theory


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Marco Peters am 28 Mrz 2005 @ 19:10
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