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Star Trek - Armada: Review

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Command&Conquer meets StarTrek? Und das ganze 3D-beschleunigt? Ob dabei ein wirklich ausgewogenes Strategie-Spiel in Konkurrenz zu dem alteingessenen Genre-Primus Starcraft für jeden Gamer oder lediglich ein Titel für Trekkies rauskommt erfahrt ihr in dieser Review!



'Ein neues StarTrek-Spiel? Diesmal als Echtzeitstrategie á la Starcraft? Klasse Idee, aber wohl Schrott; wie bei praktisch allen StarTrek-Umsetzungen für den PC.', das waren meine ersten Gedanken zu StarTrek: Armada. Und auch das Installationsprogramm bestätigte meine Erwartung: selten so ein hässliches und schlechtes gesehen.

Doch dann kommt das begeisternde Intro und man fühlt sich wie in einer Fernseh-Folge: Bekannte Personenen mit den deutschen Orginalsprechern, recht gute Grafik und interessante Handlung. Man wird direkt in das Spielgeschehen eingeführt, das im Anschluss an die letzte Staffel von Deep Space Nine handelt.

Der Krieg mit dem Dominion ist beendet, doch neue Aufgaben warten schon: Wärend die Föderation mit dem Wiederaufbau der zerstörten Quadranten beschäftigt ist, dürstet es die Klingonen schon wieder nach neuen Schlachten und Ehre und die Romulaner betreiben emsig politische Intrigen. Und von dem ganzen vollkommen unbeeindruckt bahnt sich am Rande des erkundeten Weltraumes ein altbekannter Feind an: Die Borg.

Im Spiel hat man nun die Ehre, jeder dieser vier Seiten in je vier (also insgesamt 16) Mission vertreten zu dürfen, wobei die Reihenfolge 'Föderation - Klingonen - Romulaner - Borg' ist (auch wenn man jede Kampagne von Anfang an wählen kann sollte man möglichst die 'offizielle' Reihenfolge einhalten). Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad immer weiter an und die Föderations-Missionen sind leider nicht mehr als eine Art Tutorial. Richtig zur Sache geht es erst bei den Klingonen, wo eine Mission dann auch schon mal zwei Stunden dauern kann. Dazu trägt natürlich auch bei, dass nicht alle Missionen gleich sind, sondern oft einige Ziele nacheinander absolviert werden müssen. Öfters gilt es eine kleine Basis zu halten, zu fliehen oder nur mit einigen Schiffen alle Feinde zu zerstören. Dennoch bleibt es meist bei dem bekannten Schema 'Verteidigen, Aufbauen, Zerstören'.

Star Trek - Armada
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Star-Trek---Armada


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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:02
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