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Star Trek - Elite Force II: Review

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Elite Force II ist nicht nur der anscheinend letzte Star-Trek-Titel von Activision, sondern wohl auch der letzte Einsatz des Hazard-Teams, da Entwickler Ritual nach der Fertigstellung, das komplette Team, welches für EF II zuständig war, entlassen hat. Doch der zweite und zugleich letzte Teil der Reihe hat es in sich. Eine doppelt so lange Spielzeit wie der Vorgänger, sensationelle Grafiken, die das Letzte aus der Quake-3-Engine herausholen, sowie die originalen Synchronstimmen aller Bordmitglieder versprechen einen Hit allererster Güte. Lest unser Review und erfahrt mehr über den Blockbuster des Jahres!



Story

Zu Sternzeit 48315,6 verschwand die U.S.S. Voyager aus dem uns bekannten Weltraum. Sie wurde 70.000 Lichtjahre durch die Galaxie transportiert und von der Sternenflotte abgeschnitten. Um das Schiff vor den Gefahren des unbekannten Delta-Quadranten zu schützen, sammelte Tuvok, der Sichtheitschef der Voyager, eine Elite-Einheit um sich, die das Hazard-Team genannt wurde. Nach sieben Jahren entdeckte Captain Janeway eine Abkürzung in die Heimat - das Borg-Transwarp-Zentrum. Mit Technologie aus der Zukunft bewaffnet griff die Voyager die Armada der Borg an und entkam durch einen instabilen Transwarp-Kanal - ihr Ziel war der Alpha-Quadrant. Doch die Borg-Königin hatte andere Pläne. Eine Borg-Sphäre schloss die Voyager in ein Dämpfungsfeld ein. Lieutenant Alex Munro und das Hazard-Team müssen die Borg-Sphäre sabotieren. Das Hazard-Team kann die Crew der Voyager nun retten oder bei der Assimilation zusehen...

Gameplay

Wer sich das ausgezeichnete Training sparen will, der steigt sofort in die erste richtige Mission ein. Wie schon bei der Story beschrieben, wurde die Voyager in ein Dämpfungsfeld eingeschlossen, Teile der Besatzung wurden bereits in den Borg-Kubus verschleppt und stehen kurz vor der Assimilation. Nun liegt es an uns, der Gefahr die Stirn zu bieten und den Borg ordentlich eins auszuwischen. Schon in der ersten Mission merkt man, dass die Entwickler versucht haben, mit Erfolg, die Schwächen des Vorgängers zu beseitigen. So sind die Karten deutlich verwinkelter ausgefallen, hin und wieder muss man dann auch schon einmal wieder zurückgehen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen. Neben simplen Ballergefechten mit Massen von Gegnern, gibt es an einigen Stellen des Spiels auch kleine Schalter-Rätsel zu bestehen. In einer Art Minispiel muss man per Tricorder verschiedene Knotenpunkte zusammenführen, damit man die Energieversorgung wiederherstellen kann. Zwar sind die Rätsel nicht sehr komplex, unterstützen die Star Trek Atmosphäre aber ungemein.

Star Trek - Elite Force II
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Star-Trek---Elite-Force-II


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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:00
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