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Star Trek - Legacy: Review

  Personal Computer 

Vierzig Jahre sind inzwischen vergangen, seitdem James T. Kirk das erste Mal sein Raumschiff, die Enterprise, durchs Weltall kommandieren durfte. Mit Star Trek: Legacy begibt sich eine neue Computerspiel-Umsetzung der weltbekannten Saga auf die Reise durch unbekannte Galaxien.
Diesmal heisst der Entwickler des neuesten Werkes Mad Doc Software, der sich in der Vergangenheit bereits durch Titel wie Empire Earth II oder Star Trek Armada II auszeichnete. Die Voraussetzungen sind also schon mal gut. Also Platz genommen auf dem Sessel des Captains und auf in das galaktische Abenteuer.


Wer zu Beginn des Abenteuers glaubt, dass er mal wieder einer dieser kleinen Fische ist und sich seine Lorbeeren erst verdienen muss, wird eines Besseren belehrt und angenehm überrascht. Man übernimmt im Namen von Kirk, Archer und Picard die Kontrolle über ein Schiff, wobei man zwischen der Enterprise und anderen Schiffen wählen kann. Das Optionsmenü bietet die Auswahl zwischen einer Kampagne, einem Gefecht (auch Skirmish genannt) und dem bekannten Multiplayer-Modus. Die Kampagne führt durch die gesamte Star Trek-Historie, inklusive Schiffe und der dazugehörigen Charaktere. Zu Beginn trifft man auf Romulaner und kommt als Captain Archer einer vulkanischen Schurkin auf die Spur. Anschliessend entschlüsselt man mit Kirk, was die Klingonen damit zu tun haben, und mit Captain Picard beendet man die Geschichte. Die beiden Charaktere Janeway und Sisko tauchen leider nur am Rande der sich über fünf Epochen erstreckenden Geschichte auf.

Das erste Abenteuer startet man, wie bereits erwähnt, gegen einen Haufen Romulaner und lernt so auch gleich durch kurze Einblendungen die wichtigsten Befehle zur Steuerung des Schiffs kennen. Die Spielsteuerung findet aus der Verfolgerperspektive statt. Zum einen wird mit Hilfe der Tastatur das Schiff in die gewünschte Richtung bewegt, zum anderen nutzt man die Maus für die Waffensysteme oder den Antrieb. Während der Kampagne, welche sich über fünfzehn Missionen erstreckt, erhält der Spieler die Chance, seine eigene Miniflotte aufzubauen und zu kommandieren. Dies bedeutet im Detail, bis zu vier Schiffe zu steuern und diesen auch rudimentäre Befehle erteilen zu können. Leider führen die Verbündeten die Befehle nicht immer aus und benötigen stattdessen manuelle Hilfe bei der Erfüllung ihrer Aufgabe. Mit den Tasten eins bis vier auf der Tastatur kann man schnell und unkompliziert zwischen den Schiffen wechseln. Jedoch verliert man die Übersicht dennoch sehr schnell.

Star Trek - Legacy
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Kim Radojewski

Star-Trek---Legacy


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Kim Radojewski am 17 Jan 2007 @ 13:38
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