GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Star Wars - Empire at War - Forces of Corruption: Review

  Personal Computer 

Nach dem Erfolg von Star Wars: Empire at War war es wirklich nur eine Frage der Zeit, bis man bei Lucas Arts grünes Licht für die Entwicklung eines Add-ons gab. Mit Forces of Corruption knüpft Lucas Arts diesmal jedoch nicht an die Story der Filme an, sondern präsentiert uns einen Storypart jenseits von Gut und Böse, welcher voller Intrigen und Korruptionen ist. Wie uns das Spielprinzip jenseits der hellen und dunklen Seite gefallen hat, erfahrt ihr im folgenden Test der Verkaufsversion.

Die korrupte Seite

Nachdem uns Empire at War die Möglichkeit bot, jeweils auf der hellen beziehungsweise auf der dunklen Seite zu spielen, zeigt uns Lucas Arts mit dem Add-on Forces of Corruption, dass es durchaus noch weitere Parteien in der Galaxis gibt, welche die Macht an sich reissen möchten. Genauer gesagt schlüpfen wir in die Rolle von Tyber Zann, Anführer einer Verbrecherorganisation. Zu Beginn finden wir uns, wie sollte es auch anders sein für einen Verbrecher, im Gefängnis wieder und planen unsere ersten Schritte, um wieder ein freier Mann zu werden und an Macht zu gewinnen. Doch eine Person möchte uns lieber Tod und unter der Erde sehen, als dass wir jemals wieder einen Fuss in der Galaxis fassen, Jabba the Hutt. Grund dafür ist ein scheinbar uraltes Artefakt, welches sich Tyber Zann angeeignet beziehungsweise aus Jabbas Krötenhänden entwendet hat.

Dieses Artefakt wird schnell zum Hauptaugenmerk des Spiels, denn nachdem Tyber Zann aus dem Gefängnis fliehen konnte, wird schnell klar, warum Jabba so grosses Interesse an dem Teil hat. Anscheinend handelt es sich dabei um ein uraltes Sith-Artefakt, welches eine ganz besondere Bedeutung hat.

Bestechung und Korruption

Ein neues, aufblühendes Imperium braucht natürlich zuerst einmal die finanziellen Mittel, um überhaupt Fuss zu fassen. Anders als das Imperium, das eine Welt nach der anderen erobert, setzt das Zann-Konsortium auf Korruption und infiltriert Planet um Planet. Mit Hilfe einer neuen Einheit, dem Verderber, sind solche Korruptionen ein Kinderspiel und betroffene Welten liefern fortan Credits in die eigene Kasse. Korrumpierte Welten sind optimale Plätze, um einen Schwarzmarkt zu errichten und sich so mit Ersatzteilen der Rebellen oder des Imperiums einzudecken. Fortan stehen somit auch neue Einheiten zur Verfügung, wie zum Beispiel Keldabe-Schlachtschiffe oder auch Aggressor-Zerstörer.

Bei den Kämpfen im All und auf Planetenoberflächen hat sich vergleichsweise wenig getan, obwohl die Entwickler viele Details verbessert und die Spielwelt vergrössert haben. Zum einen wurde die Weltraumansicht spürbar vergrössert und bietet nun noch mehr Planeten, die als Ressource für Credits dienen. Auf der anderen Seite wurden auch die taktischen Bodeneinsätze spürbar verbessert und wir dürfen uns nun über mehrere Bauplätze und sogar einnehmbare Bunker freuen.

Star Wars - Empire at War - Forces of Corruption
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Marco Peters

Star-Wars---Empire-at-War---Forces-of-Corruption


Star-Wars---Empire-at-War---Forces-of-Corruption


Star-Wars---Empire-at-War---Forces-of-Corruption


Star-Wars---Empire-at-War---Forces-of-Corruption


Marco Peters am 04 Dez 2006 @ 07:25
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen