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Starlancer: Review

  Personal Computer 


Ob das neue Spiel von Digital Anvil, der Firma der beiden Brüder Chris und Erin Roberts, denen wir die Wing Commander- und die Privateer-Spiele verdanken, in die grossen Fussstapfen seiner geistigen Vorväter schlüpfen kann und ob es dabei auch neue Innovationen gibt, sind die Fragen, sie sich bei der Space-Sim StarLancer, vertrieben von Microsoft, als erstes stellen.



Weit in der Zukunft: Die Menschheit hat den Weltraum erobert, die Technologien sind hochentwickelt...und die Russen immer noch das beste Feindbild! Kurz vor der Unterzeichnung eines historischen Friedensvertrages zeigen die bösen Russen ihr wahres Gesicht und greifen die vollkommen überraschten Streitkräfte der Allianz an, wobei die französische und die italienische Flotte zerstört werden. Und weil die Ostblockstaaten, die eine neue Koalition gegründet haben, schon immer den grössten Bevölkerungsteil der Erde ausmachten, braucht die Allianz nun jeden kampfbereiten Zivilisten. Und an dieser Stelle kommt - natürlich - der Spieler ins Geschehen. Die Handlung zeigt also überhaupt nichts neues, ist aber durch das fulminante Intro und das klare Trennen von Gut und Böse recht stimmig.

Auch das Gameplay bringt kaum Neuerungen und so findet man sich als Wing Commander-Veteran sofort im Spiel zurecht, was natürlich auch mal ganz angenehm ist. Allerdings gibt es einige angenehme Verbesserungen: Man kann seine Schiff meist selbst auswählen und bewaffnen und das Cockpit zeigt sehr viele Informationen an, ohne dass man mit Daten überflutet wird. Ausserdem lassen sich alle Bereiche manuell ein- oder ausblenden. Eine dieser Informationen ist zum Beispiel die neue und gar nicht mal so dumme Idee den Status der Flügelmänner anzugeben, so dass man sich, wenn man dafür die Zeit finden würde, ein Bild über die Lage machen könnte.

Allerdings kommt man kaum dazu, denn StarLancer spielt sich wesentlich schneller als die alten Wing Commander-Spiele oder neuere Titel wie FreeSpace 2 und X - Beyond The Frontier.
Ansonsten ist das Gameplay altbekannt: Man fliegt einen Kampfjäger, bestückt mit Energie- und Munitionsgeschütze, die bei langer Nutzung heiss- oder leerlaufen und sich regenerieren müssen und Raketen, die entweder nur geradeaus fliegen und dementsprechend gezielt abgeschossen werden müssen und zielsuchende Raketen, die aktiv das Ziel verfolgen.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:18
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