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Stealth Combat: Review

  Personal Computer 


Dass deutsche Entwickler nicht nur langweilige Wirtschaftssimulationen entwickeln können, sondern auch ein bombastisches Feuerwerk an Grafikeffekten in einem Action Game verbinden können, haben jüngst die Leute von Massive mit Aquanox bewiesen. Nun haben die Entwickler bei Triggerlab ihr erstes Spiel auf den Markt gebracht. Dieses kann man ruhig als Zwischenspiel zwischen Battlezone und Commandos ansehen.



Story

Die Story von

Stealth Combat

ist eigentlich relativ schnell erzählt. Wir befinden uns wieder einmal auf dem blauen Planeten, Erde genannt. Wie immer gibt es in der Zukunft zwei verschiedene Parteien, die sich auf den Tod nicht ausstehen können. Auf der einen Seite stehen die Jungs der EMA (Economic and Military Alliance) und auf der anderen Seite die Vertreter der GA (Gross-Asien). Als wäre dies noch nicht genug, droht in Russland ein Bürgerkrieg auszubrechen und auch eine Söldnerarmee, die sich selbst die Mercenaris nennt, treibt ihr Unwesen in der Welt. Jetzt fehlt nur noch das entscheidene Tüpfelchen auf dem I, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Gameplay

Wie schon im Intro gesagt, ist Stealth Combat kein richtiges Action Spiel, jedenfalls kommt man mit Feuerpower nicht weiter. In vielen Missionen ist also verdecktes Vorgehen vonnöten, um den meisten Gegnern entkommen zu können.

Stealth Combat bietet dem Spieler insgesamt 12 Missionen auf Seiten der EMA und 10 Missionen auf Seiten der GA, darüber hinaus gibt es noch vier kleine Tutorial Missionen, die einem die wichtigsten Befehle schnell und einfach nahe bringen. Wenn man diese erst einmal geschafft hat, kann auch schon das eigentliche Spiel beginnen. Grundsätzlich ist das Spiel in zwei lineare Kampagnen aufgeteilt, diese kann man schon von Beginn an auswählen, sind von dem Schwierigkeitsgrad aber gleichbleibend konstant. Hat man sich dann für eine der beiden Parteien entschieden, kann man noch den Schwierigkeitsgrad festlegen, dieser besteht aus Einfach, Mittel und Schwer, doch auch Fortgeschrittene werden sich an dem einfachsten Modus die Zähne ausbeissen...

Nach dem Schwierigkeitsmodus geht es auch schon an die erste Mission. Ein kleines Briefing erklärt dem Spieler schnell die Situation und den Auftrag, leider verzichtet hier das Spiel auf ein Video, nur ein professioneller Sprecher gibt ein kleines Textbriefing. Schon nach einer kurzen Ladezeit geht es dann direkt in das erste Gefecht. Hierbei wird dem Spieler ein Fahrzeug zugeteilt, welches man wahlweise aus der Ego oder aus der Third Person Sicht fahren kann. Die Auswahl der Fahrzeuge ist dabei schon recht ordentlich, denn aus den über 50 Fahrzeugen, die im ganzen Spiel auftauchen, kann man immerhin 20 Einheiten steuern, davon sind sogar einige Einheiten ausschliesslich in der Luft zu steuern.

Stealth Combat
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:21
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