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Steel Saviour: Review

  Personal Computer 


In den Spielhallen waren die seitwärts scrollenden 2D-Shooter früher Dreh- und Angelpunkt der ballernden Spielergemeinde. So manche Münze verschwand in den Automaten, wenn fiese Aliens und ganze Armeen von roboterähnlichen Wesen sich dem Spieler in den Weg stellten. Auf dem PC fristen die Arcade-Shooter ein eher belangloses Dasein. Mit Steel Saviour veröffentlicht KOCH Media jedoch einen neuen Vertreter des Genres, der mit zeitgemässer Grafik alle Retro-Gamer vor den Bildschirm fesseln will. Da hiess es auch für uns: Feuer frei!



Die Erde wird mal wieder bedroht, die Zivilisation droht zu zerbrechen? ach eigentlich ist die Hintergrundgeschichte ja auch nebensächlich! Auf geht es also ins Gefecht: Das eigene Raumschiff startet nach dem Druck auf den Start-Button und bereits nach wenigen Sekunden erscheinen die ersten gegnerischen Einheiten auf dem Bildschirm. Ab jetzt lassen wir die Laserkanone glühen und beharken die Feindesschwärme beharrlich bis zum bitteren Ende. Dabei müsst ihr zusätzlich euer Fluggerät geschickt an Geschossen, Gegnern und grösseren Objekten vorbeimanövrieren. Immer mehr Feinde und Monster kommen von oben, unten und vor allem von rechts auf euch zugeflogen. Unterschiedliche Bewaffnungen, Geschwindigkeiten und Flugformationen machen euch dabei das Leben schwer. Mit aufgesammelten Pop-Ups und zusätzlichen Waffen wie einer wuchtigen Smart-Bomb, seid ihr jedoch durchaus in der Lage, euren Widersachern Kontra zu geben.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:22
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