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Stellar Impact: Review

  Personal Computer 

In den letzten Monaten sind Mehrspieler-Strategiespiele urplötzlich deutlich beliebter geworden. Obwohl das deutsche Arena Wars bereits vor Jahren gezeigt hat, wie ein schneller Genrevertreter aussehen muss, wird das Genre gerne mal als neues, grosses Ding angepriesen. Und Stellar Impact will von diesem Kuchen etwas abhaben.

Irgendwie, irgendwo, irgendwann im All

Blicken wir ausnahmsweise mal in unser Regal voller Gesellschaftsspiele. Was macht ein Siedler von Catan eigentlich aus? Warum ist das Spiel beliebter als so manch anderes Strategiespiel? Und dann fallen einem neben der guten Spielmechanik auch gleich die hübschen Visualisierungen und die knappe, aber nicht unwichtige Hintergrundgeschichte ins Auge. Letztere hilft dem Spieler, sich mit dem Pioniergeist zu identifizieren.

Stellar Impact dagegen schmeisst den Spieler einfach in eine Welt, in der sich riesige Weltallkreuzer beharken und um Kontrollpunkte kämpfen. Weder ein Intro noch eine andersartige Einführung bringen uns die Welt näher. Atmosphäre funktioniert anders.



Die Trägheit des Alls

Doch genug von der nicht vorhandenen Geschichte. Auf der Gameplay-Seite kann Stellar Impact vor allem mit einem Feature überzeugen: der Trägheit. Entwickler Tinbdalos Interactive hat es verstanden, die riesigen Weltallkreuzer majestätisch durch das All schweben zu lassen. Keines der grundverschiedenen Schiffe hat den Wendekreis eines französischen Kleinwagens, jedes Manöver sollte gut durchdacht sein. Insbesondere weil auf den Spielkarten jede Menge Hindernisse auf euch warten. So steuert ihr euren Kreuzer via Maus durch Asteroidenfelder, Nebelbänke und Sonneneruptionen. Alle drei Felder haben dabei Auswirkungen auf euer Schiff. Sei es ein simpler Schaden, der Ausfall des Radars oder das Versagen sämtlicher Energieversorgungen für Schilde und Waffen. Diese Felder könnt ihr immer wieder als taktisches Werkzeug benutzen.

Stellar Impact
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Patrik Nordsiek

Stellar-Impact


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Patrik Nordsiek am 29 Mai 2012 @ 14:54
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