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Strike Fighters - Project 1: Review

  Personal Computer 


Schon länger ist die Flugsimulation

Strike Fighters: Project 1

in den Läden, hier nun der Bericht direkt aus dem Cockpit. Mit Kampfjets aus den sechziger Jahren liefert ihr euch heisse Luftkämpfe mit gefährlichen Gegnern oder beharkt Ziele zu Boden und zu Wasser mit einem ansehnlichen Waffenarsenal. Einmal mehr eine Flugsimulation, welche nicht auf modernster Waffentechnologie basiert und deshalb eine spezielle Atmosphäre verbreitet. Also nichts wie rein in die Druckanzüge und festschnallen!



Take off

Für

Strike Fighters: Project 1

zeichnet sich kein Geringerer als Tsuyoshi Kawahito verantwortlich, der schon an Spielen wie European Air War oder Jane´s Longbow 2 massgeblich beteiligt war. Ähnlich wie beim kürzlich erschienenen und mit Lob überhäuften IL2-Sturmovik, das in der Zeit des Zweiten Weltkrieges angesiedelt ist, fliegt man bei Strike Fighters nicht mit den allerneusten auf dem Markt erhältlichen Donnervögeln, sondern mit schon etwas angestaubten Maschinen aus den sechziger Jahren, als der moderne Luftkampf noch in den Kinderschuhen steckte. Hauptakteur des Geschehens ist die F-4 Phantom II, welche von den US-Amerikanern besonders im Vietnamkrieg für Flächenbombardierungen mit Napalm verwendet wurde, dazu sind noch andere Flugzeuge steuerbar, nämlich die A-4 Skyhawk, die F-100 Super Sabre und die F-104 Starfighter. Obwohl es sich dabei um sehr interessante Jagdflieger handelt, ist dies vielleicht doch ein Manko der Simulation, da es auch nach dem erfolgreichen Absolvieren von Missionen keine weiteren Flugzeuge zur Auswahl gibt.

Das Spiel bietet sowohl einen Single- als auch einen Multiplayer-Modus an. Als Einzelspieler habt ihr zum Beispiel die Möglichkeit, über ein Sofortspiel gleich ins Kampfgeschehen einzugreifen, bei dem ihr euch mit einem vorbestimmten Flugzeug in der Luft wiederfindet und nicht selten gleich zu Beginn der Runde eine gegnerische Maschine im Nacken habt. Ihr könnt aber auch eine Einzelmission gestalten, in welcher ihr Parameter wie Wetterbedingungen, Tageszeit, Flugzeug und Art der Mission auswählen und danach einen regulären Einsatz, der auch in eurer Akte vermerkt wird, fliegen könnt. Der Kern der Simulation jedoch sind die Kampagnen, in welchen ihr als US-amerikanischer Pilot oder aber als Söldner um Orden und Ruhm fliegen könnt. Spannend ist dabei sicher die Option, als Söldner fliegen zu können, denn hier geht es vor allem um eines, nämlich Geld. Nur wenn ihr mit erfolgreich geflogenen Einsätzen genug Bares erwirtschaftet, kommt ihr an bessere Waffen ran und könnt euren Vogel in der Luft behalten. Als amerikanischer Pilot könnt ihr euch zusätzlich für eine von drei Truppengattungen und für eine Einheit der jeweiligen Truppe entscheiden, was vor allem das Äussere eurer Maschine beeinflusst, da jede Truppengattung eine eigene Flugzeugbemalung und jede Einheit ihr eigenes Logo (und einige davon sind wirklich schön) hat.

Strike Fighters - Project 1
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:25
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