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Sword of the Stars: Review

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Der Weltraum - unendliche Weiten...Wir schreiben das 24. Jahrhundert. Dies sind die Abenteuer des Spieletitels Sword of the Stars, der mit einer Kombination aus taktisch raffinierter Rundenstrategie und spannenden Echtzeitkämpfen den Spielehimmel erleuchten will, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt Sword of the Stars in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Der Kampf um das Grosse!

Wir schreiben das 24. Jahrhundert. Die Völker der Menschen, der Hiver, der Lür und der Takaner kämpfen um die Vorherrschaft einer scheinbar unendlichen Galaxie. Alle Rassen starten auf dem selben technologischen Level und Vorteile gegenüber anderen können nur durch gründliche Forschung und Entwicklung erarbeitet werden. Ein interessantes Feature ist der Technologiebaum, der sich von Spiel zu Spiel verändert. Es ist also nicht möglich, bestimmte Verhaltensweisen einzustudieren, die immer wieder zum Erfolg führen. Einen solchen Ansatz verfolgen die meisten Strategiespiele, wie beispielsweise Warcraft, Starcraft oder auch Command and Conquer. Sword of the Stars geht einen anderen Weg.

Schwache Kampfelemente

Die Kämpfe erinnern auf den ersten Blick stark an Homeworld (Kein Wunder: Das Spiel wurde schliesslich von denselben Entwicklern erschaffen), gestalten sich jedoch einfacher und lassen leider die Spielfreude vermissen. Sie sind sehr kurz gehalten und bieten wenig taktische Tiefe. Schnell findet sich der Spieler auf der grossen Übersichtskarte wieder und kann, wenn seine Schiffe überlebt haben, zusätzliche Truppen anfordern. Wollt ihr grössere Flotten im Kampf einsetzen, müsst ihr Kommandoschiffe bauen. Besonders die Effekte im Kampf sind schlecht, weil sie für den Spieler kaum wahrnehmbar sind.

Schiffsdesign und Diplomatie

Jetzt ist es an der Zeit - mit Zerstörern und Kreuzern beispielsweise - einzelne Schiffstypen zu designen, die leider nicht weiter ausgebaut werden können. Aber Vorsicht, denn wie im richtigen Leben gibt es nichts umsonst: Jede Technologie und der Schiffsbau kosten gutes Geld und belasten euer Konto. Der Diplomatiemodus beschränkt sich ebenfalls auf das Wesentliche, das ein Spiel bieten sollte. Allianzen und Nichtangriffsabkommen kann der Spieler schliessen, aber mehr auch nicht.

Ein übersichtlicher Bildschirm

Das Interface von Sword of the Stars ist leicht zu bedienen. Es bietet überschaubare Bestandteile. Die einzelnen Planeten können per Mausklick angewählt, erforscht und bebaut werden. Forschung, Schiffdesign und Schiffsbau, sowie die Diplomatie findet der Spieler im Handumdrehen. Waffen oder unterschiedliche Arten von Antrieben können erforscht werden. Manche Technologien können erst erforscht werden, wenn andere, die dafür benötigt werden, freigeschaltet sind.

Die Bedienung: ein grosses Plus:

Sword of the Stars ist ein Spiel, das durch seine einfache Bedienbarkeit überzeugt. Die einfache Menüführung und das übersichtliche Design erlauben dem Spieler ein schnelles Verständnis des Spielkonzeptes. An die Navigation auf der Übersichtskarte sowie die Menüsteuerung muss sich der Spieler erst gewöhnen, danach findet er sich aber schnell und sicher zurecht und kommt auch bei den einfach gehaltenen Kämpfen nicht durcheinander.

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Jens Scholten

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Jens Scholten am 20 Okt 2006 @ 07:10
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