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TERA: Review

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Weit über einem Jahr nach dem Release in Japan und Südkorea erschien nun Anfang Mai das asiatisch angehauchte MMOG TERA in unseren Landen. Gameforge schnappte sich die vielversprechende Lizenz von TERA und bietet den Titel nun vollkommen lokalisiert und mit einem Abo-Modell versehen bei uns an. Wir haben uns in die Welt von TERA begeben, sind auf viele skurrile Monster gestossen, haben unzählige Kämpfe bestritten und Hunderte von Quests bewältigt. Wie uns der Ausflug gefallen hat, erfahrt ihr im folgenden Test.

Schlafende Götter

Die Geschichte rund um TERA handelt von zwei uralten, mächtigen Göttern namens Shara und Arun. Nachdem beide Tausende von Jahre in einem Königreich ewiger Kriege verbracht hatten, flohen sie aus diesem Reich und wandten sich dem Kriege ab. Als Shara und Arun in einem geheimen Tempel ihre Waffen versteckten, fielen beide Götter in einen tiefen Schlaf. Während dieses Schlafes begannen die Götter zu träumen und schufen einzig und allein durch die Kraft ihrer Träume ein neues Universum. Während des über Jahrtausende hinaus andauernden Schlafes verwandelte sich das Fleisch der Götter zu Stein und erschuf so zwei Kontinente. Um diese zu bevölkern, erträumten sich die schlafenden Götter Arun und Shara eine neue Generation göttlicher Wesen, die wiederum die ersten sterblichen Rassen erschufen.

Neid zwischen den neuen Göttern und deren Gier nach Macht entfachte einen neuen Krieg. Die wenigen überlebenden Götter zogen sich zurück und überliessen die sterblichen Völker nun ihrem eigenen Schicksal. Aus den verschiedenen Völkern entwickelten sich im Laufe der Zeit komplexe Zivilisationen, die sich nun gemeinsam mit einem gefährlichen Feind auseinandersetzen müssen. Die Argons, eine Rasse aus einer unterirdischen Welt, dringt an die Oberfläche, um die Herrschaft zu erlangen. Die Völker von TERA schlossen sich zu einer grossen Allianz namens Valkyon-Föderation zusammen, um die Argons davon abzuhalten, alle zivilisierten Völker der Oberflächenwelt zu unterjochen und die alten Götter wiederzuerwecken.



Charaktererstellung

Zu Beginn unserer Reise in die Welt von TERA steht zuerst die Charaktererschaffung an. Hierbei haben wir die Qual der Wahl aus insgesamt sieben Völkern, welche allesamt den asiatischen Touch des Spiels unterstreichen. Seien es die leicht bekleideten Hochelfen, die pummeligen Popori (eine Mischung aus Koala- und Waschbär) oder die feenhaften Elin, alle könnten einem Manga-Comic entsprungen sein. Natürlich lassen sich die Charaktere noch individuell gestalten. Sei es Körpergrösse oder Haarfarbe - die Chance, auf einen Klon zu treffen, ist dank des sehr umfangreichen Charakter-Editors weitestgehend gering.

Ist die Eigenkreation abgeschlossen, steht noch die Wahl der Klasse an, von denen es acht verschiedene in TERA gibt. Vom Lanzer, Krieger, Zerstörer, Berserker, Bogenschütze und Mystiker über den Magier bis hin zum Priester wird jeder Spieler eine Klasse für sich finden, welche seinem Spielstil am ehesten entspricht. Die klassischen Rollen wie Tank, Heiler und Schadensverursacher sind allesamt vertreten, trotzdem solltet ihr euch die Klassenbeschreibungen vorab unbedingt genau durchlesen, wenn ihr mit dem Gedanken spielt, im Endgame beispielsweise einen Heiler zu spielen, denn nicht jede Klasse hat Heilfähigkeiten.

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Marco Peters


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Marco Peters am 05 Sep 2012 @ 21:27
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