GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Tennis Masters Series 2003: Review

  Personal Computer 


Wer träumte nicht schon einmal davon, eine Weltreise zu machen und dabei auch noch eine Menge Geld zu verdienen? Ja so ein Tennisprofi hat es einfach, der erlebt das nämlich normalerweise 52 Wochen im Jahr, mit mehr oder weniger Erfolg und Cash auf dem Konto. Nun ist es aber auch uns Hobbyspielern am PC endlich möglich, diesen Traum, zumindest virtuell, zu erleben und nachzustellen. Mit Tennis Masters Series 2003 kommt nach langer Zeit wieder einmal ein Tennisspiel von Format in die Regale.



Aufschlag am Center Court

Gleich zu Anfang darf der Spieler aus den verschiedenen Modi von Tennis Masters Series 2003 auswählen, womit er denn beginnen möchte. Hier bietet sich die Möglichkeit eine Karriere zu starten, online gegen andere Spieler anzutreten, sich im Schaukampf mit dem Computer zu messen oder, wie schon der Titel des Spieles sagt, mit unserem Profi auf den Super-9-Masters-Series-Turnieren zu spielen. Für Tennis-Insider sollte bekannt sein, dass die Super-9-Turniere nach den vier Grand-Slam-Turnieren, die grössten auf der Welt sind und dementsprechend auch für Exklusivität stehen. Diesem Motto zu Folge schwitzen wir uns im weiteren Verlauf des Spieles auf den Hartplätzen von Indian Wells, Miami, Toronto oder Cincinnati die Seele aus dem Leib. Steht man mehr auf das gepflegte Sandplatztennis, so geht es einfach ab nach Europa, wo man sich in Monte Carlo, Rom, Hamburg, Madrid oder Paris profilieren darf. Hat der Spieler all diese Turnierstrapazen hinter sich gebracht, wird er mit dem Tennis Masters Cup in Shanghai belohnt, wo er sich die Krone des Tennissports aufsetzen kann.

Die 67 Spieler wurden in drei Gruppen eingeteilt; Netzspieler, Grundlinienspieler und Angriffsspieler, sind jedoch nur mit fiktiven Namen ausgestattet. Dem kann aber Abhilfe geschaffen werden, da dem Spiel praktischerweise ein Spielereditor beiliegt, so dass man den 67 Akteuren auch die Namen seiner Lieblingsspieler der ATP Tour geben kann. Sollte man sich aber auch mit den Fantasiespielern zufrieden geben, darf man sowohl in Einzel als auch Doppel mit so bekannten Namen wie Ferguson oder Kolyev über den Platz jagen.

Steuerung

Tennis Masters Series 2003 spielt sich mit vier Richtungstasten, sowie vier Tasten für die verschiedenen Schlagarten, die, wie nicht anders zu erwarten, auch einiges zu bieten haben. So darf man dank der Schlagvarianten Lob, Slice, Top Spin oder Flacher Ball zwischen extrem harten Grundlinienschlägen, Vorhand-Cross gegen die Laufrichtung oder Longline Stopball wählen. Man sieht also schon die Vielfalt, die das Spiel dem Akteur bietet, um seine Gegner in die Schranken zu weisen. Beim Aufschlag haben sich die Entwickler auch etwas Neues einfallen lassen, so dass man zuerst den Balken innerhalb einer Bogengrafik hochjagen und dann per Tastenklick den Zeiger noch mal punktgenau in die grüne Zone des Balkens zielen muss, um einen gültigen Aufschlag zu landen. Zu weit ins Rote und schon produziert unser Spieler einen Fehler. Hier wäre noch zu erwähnen, dass man zwei verschiedene Schwierigkeitsgrade einstellen kann und so auch noch etwas mehr variieren muss, da die Gegner auch härter zu schlagen sind. Für Abwechslung im Spiel ist also gesorgt und einem realistischen Match steht nichts mehr entgegen.

Tennis Masters Series 2003
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

Tennis-Masters-Series-2003


Tennis-Masters-Series-2003


Tennis-Masters-Series-2003


Tennis-Masters-Series-2003


Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:34
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen