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The Final Cut: Review

  Personal Computer 


Die Franzosen scheinen traditionelle Adventures zu lieben im Gegensatz zur restlichen Welt. Das Einzige was man also machen muss, um das allgemeine Interesse zu wecken, ist das Spiel mit einem allbekannten Titel zu präsentieren. Und es gibt keinen grösseren als Alfred Hitchcock. Zum ersten Mal laden Universal Studios, Arxel Tribe und Wanadoo euch ein, den mit

The final cut

betitelten Abenteuerthriller voller Spannung und Intrigen zu entdecken. Erlebt eine nach den Meisterwerken Hitchcocks inspirierte Welt wieder und klärt das Verschwinden einiger Bewunderer Hitchcocks auf.



Geschichte

Die Geschichte kann ich aus verständlichen Gründen nicht ganz erzählen, da sie die zentrale Drehscheibe des Spiels ist, wie bei den meisten Adventures, und somit der ganze Spielspass schon verloren ginge. Darum hier nur kurz der Überblick:

Ihr übernehmt die Rolle von Joseph Shamley, ein Privatdetektiv, der seit dem Autounfall seiner Eltern am Tag der Beerdigung Alfred Hitchcocks über merkwürdige psychische Kräfte verfügt. Als er eines Tages, um sich zu entspannen an einem See fährt, um mal wieder die Angel zu schmeissen, wird er unterwegs von einem schönen, geheimnisvollen, stummen, blonden Mädchen namens Alicia gezwungen einen mysteriösen Fall genauer unter die Lupe zu nehmen. Ihr Onkel, Robert O. Marvin-Jordan, ein Magnat der Pharmaindustrie, dreht auf dem privaten Set auf sein Landgut einen Film, bis plötzlich über Nacht die ganze Filmcrew verschwindet. Mit seinen psychischen Kräften und von einem Vogel namens Alfred begleitet, muss Joseph Shamley versuchen das Geheimnis über das mysteriöse Verschwinden der Mannschaft zu lüften.

Wie ihr von einem Hitchcock Spiel, das auf seine Filme Psycho, Saboteur, Frenzy, Shadow of a Doubt, Torn Curtain and Topaz basiert, erwarten dürft, fehlen Überraschungen, Geheimnisse und Ablenkungsmanöver wohl kaum, und sie aufzulösen wird eure Aufgabe sein. Sicherlich sind in dieser Aufzählung nicht all seine Filme enthalten, trotzdem, die Geschichte eines Spiels, um diese sechs Kultfilme zu schreiben, ist sehr beeindruckend.

Eines kann ich euch aber garantieren: In diesem Spiel werdet ihr viele Morde aufklären müssen. Sobald man einen toten Körper gefunden hat, erscheint eine Filmsequenz der sechs obengenannten Filme und zeigt, wie sich der Mord zugetragen hat. Wenn ihr zum Beispiel einen zerrissenen Duschvorhang seht und diesen wegzieht, erscheint darauf eine Szene aus dem Film Psycho.

Steuerung

Wie in den meisten Adventures ist auch hier die Steuerung sehr einfach. Shamley lässt sich mit den Cursor-Tasten steuern. Nähert er sich einem interessanten Gegenstand oder Person, mit der er in irgendeiner Form interagieren muss, leuchtet am oberen Eck des Bildschirms das entsprechende Zeichen auf. Nützliche Informationen über Personen und Entdeckungen werden im digitalen PDA festgehalten, der sich mit der rechten Mausetaste aufrufen lässt. Dieser dient auch als Inventar in dem man auch Gegenstände kombinieren kann. Dank dem PDA kann man sich auch längere Spaziergänge ersparen und von Ort zu Ort springen.

Sound

Der authentische Sound und die mystische Musik sind gut gewählt und passend dem Geschehen und den unterschiedlichen Orten eingefügt.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 11:45
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