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The Mark: Review

  Personal Computer 

Die Vorabversion von The Mark konnte uns Anfang November noch nicht überzeugen. Mittlerweile liegt uns die finale Version des Ego-Shooters vor. Ob sich die Entwickler noch die Zeit genommen haben, die damals genannten Kritikpunkte auszumerzen?

London in Gefahr

England hat es sich durch Einsätze seiner Soldaten im Irak und in anderen Krisengebieten mit einigen Terrororganisationen verscherzt. Eine davon hat eine Rakete mit nuklearem Sprengstoff in die Hände bekommen und will selbige mit Hilfe eines Frachtschiffes vor der Insel positionieren. Der Frachter gehört dem Sohn eines mächtigen Mafiaoberhauptes. Der Vater ist von dem Plan seines Sohnemanns alles andere als erfreut, erfährt er doch, dass die Terroristen ihn nach dem erfolgreichen Nuklearanschlag aus dem Weg schaffen wollen.

Nicht ganz uneigennützig heuert der an den Rollstuhl gefesselte alte Mann den Söldner Hawke an, um einen US-Soldaten namens Fletcher zu beschützen. Warum? Nun, Fletcher ist der einzige Mann auf der Welt, der diese Rakete in kürzester Zeit entschärfen könnte. Das wissen leider auch die Terroristen und hetzen dem nichts ahnenden Kerl eine Armee bewaffneter Killer auf den Hals.

Bevor es losgeht, werdet ihr vor die Wahl gestellt, ob ihr das Spiel als Hawke oder Fletcher beginnen wollt. Das Ganze hat eigentlich keinen direkten Einfluss auf den Ausgang der Geschichte, jedoch durchaus auf den Grossteil der Levels, die es zu durchqueren gilt, sowie auf ein paar Zwischensequenzen. Die Charakterwahl ist jedoch nicht in Stein gemeisselt, kann sie doch im Spielverlauf mehrmals abgeändert werden. Trennen sich beide Helden innerhalb der Areale, ergeben sich jeweils andere Routen zum Missionsziel, was einen gewissen Wiederspielwert garantiert.

Gemeinsam sind sie stark?

Vor allem anfangs kämpfen Fletcher und Hawke jedoch oft Seite an Seite und eigentlich steuern sich beide recht ähnlich. Eine Ausnahme gibt es allerdings: die individuelle Spezialfähigkeit. Während der Soldat die Zeit anhalten kann, verfügt der Söldner über ein Infrarotgerät, das Feinde durch Wände erkennt und mit einem Symbol markiert. Beide Fähigkeiten können nur für eine begrenzte Zeit aktiviert bleiben und müssen sich danach langsam wieder aufladen. In der Testphase fanden wir Hawkes Wallhack am nützlichsten, denn die Zeitlupe von Fletcher hat sich gerade in Nahkampfsituationen nicht gerade als zuverlässig erwiesen. Im Gegenteil, hatten wir doch den Eindruck, dass die Gegner in diesen Momenten eher davon profitierten.

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Daniel Boll

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Daniel Boll am 21 Jan 2007 @ 14:33
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