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Top Spin: Review

  Personal Computer 


Fünfter Satz, 5:3 - 40:30 - Pete Sampras to serve! Wir stehen am Center Court in Wimbledon und spielen gegen Pete Sampras um unseren ersten Grand-Slam-Titel bei den All England Tennis Championships. Sampras hat Satz- und Matchball, aber wird er diesen auch verwerten können? Unsere Review zur PC-Umsetzung des Konsolenhits Top Spin möchte diese gerne etwas näher ergründen und euch über das neueste Sportspiel von Atari informieren.



Top Spin wurde ursprünglich für die XBox entwickelt und konnte auf dieser Konsole auch einen sichtbaren Erfolg verzeichnen. Es galt lange Zeit als eines der besten Tennisspiele für Konsolen und somit freute ich mich natürlich, als ich hörte, dass Atari eine Umsetzung für den PC plant. Nun ist es soweit, das Spiel ist am Markt und es scheint, als ob man gute Arbeit geleistet hat.

Entscheidet ihr euch erst für ein paar Exhibitions als Einzel- oder Doppelspieler, ein wenig Training oder soll es gleich die Karriere zum Tennisstar sein? So lautet die erste, grosse Frage. Ich habe mich in diesem Fall für die Karriere zum Profi entschieden und startete gleich voll motiviert in diesen Modus. Wie im richtigen Tennis habt ihr auch hier die Möglichkeit, euch langsam die Weltrangliste raufzuarbeiten. Ihr bedient euch hierbei eines einfachen Systems, bei dem ihr eine gewisse Anzahl an Sternen zur Verfügung habt, die ihr wie Geldeinheiten für Trainingsstunden ausgeben könnt. Pro Trainingseinheit verliert ihr einen Stern und wenn ihr alle aufgebraucht habt, solltet ihr eure diversen Fähigkeiten wie Aufschlag, Vorhand, Rückhand oder Volley verbessert haben. Wollt ihr noch besser werden, müsst ihr aber auch in Turnieren erfolgreich sein!

Vom blutigen Anfänger zum Profi

Training ist nicht alles, das weiss ja jeder, und Geld wird nur bei Turnieren direkt am Platz gemacht. Zu Beginn dürft ihr euch aber erst mal einen passenden Charakter zusammenstellen, ihm ein schönes Gesicht und Körper verpassen und anschliessend noch einkleiden. Das Ganze erinnert ein wenig an den Game-Face-Modus aus Tiger Woods, jedoch ist dies in Top Spin weit weniger detailliert. Jetzt kann es also losgehen, Schuhe angezogen und Schläger in die Hand, ab auf den Court Nummer 10. Warum ich Court Nummer 10 schreibe ist ganz klar, denn ihr startet sicher nicht gleich bei einem Grand-Slam-Turnier in Paris oder London, sondern müsst euch langsam raufkämpfen, um die Turniere freizuschalten. Ihr startet also mit einfachen Turnieren in Memphis, Casablanca oder zum Beispiel auch Down Under in Melbourne, die nur zweit- oder drittklassig besetzt sind, einfache Gegner aus euren Regionen der Rangliste anbieten. Man kann dies mit Challengerturnieren oder weniger bekannten ATP-Turnieren vergleichen. Hier findet ihr den idealen Einstieg, erlernt spielend einfach die Steuerung, die ihr normalerweise nach circa einer halben Stunde raushaben solltet.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 14:41
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