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Tour de France 2013: Review

  Personal Computer 

Im deutschen Fernsehen wird die diesjährige Tour de France nicht von ARD und ZDF begleitet. Zu viele Dopingfälle und -gerüchte haben offenbar dafür gesorgt, dass kaum noch jemand die Rundfahrt live sehen möchte, geschweige denn, dass man Werbekunden für die Übertragungen findet. So zog man die Konsequenz und strahlt nur Aufzeichnungen der Höhepunkte aus. Entwickler Cyanide jedoch bleibt sich treu und hat auch in diesem Jahr eine Managerversion für den PC anzubieten.

Wenig Optimierungen auf und neben der Strecke

Als sportlicher Leiter seid ihr für eines der originalen Teams verantwortlich, die an der Tour teilnehmen. Zu eurem Aufgabenbereich zählen dann Kernherausforderungen wie die Planung der kompletten Saisonabläufe, die Verhandlung von Verträgen, die gezielte Suche nach neuen finanzkräftigen Sponsoren sowie das Arrangieren von Trainingslagern und die Entsendung von Scouts zur gezielten Stärkung eures Kaders.

So weit, so bekannt. Für Besitzer der Vorjahresversion wird schnell klar, dass es nur wenige Veränderungen am Spiel zu sehen respektive zu erleben gibt. Das fängt schon mit den erneut gleichen Kommentatoren an, deren Sprüche wir nun schon in den letzten drei oder vier Versionen des Spiels hören müssen. Ja, wir wissen, dass heute schönes Wetter ist und die Bedingungen für alle Bergkletterer oder Sprinter ideal sind. Auch die unerträgliche Hintergrundmusik ist unverändert. Schaltet diese also am Besten aus und hört eure eigene Musik, damit seid ihr auf alle Fälle besser bedient.

Optimierungen gibt es im Managementbereich zu vermelden. So könnt ihr unterschiedliche Saisonziele für eure Fahrer vorgeben. Saisonhöhepunkte sind dann gänzlich anders verteilt. Während sich manche Fahrer natürlich für die Tour de France entsprechend vorbereiten, sind andere Fahrer eher auf die im Frühjahr stattfindenden Klassiker fokussiert. Entsprechend sind dann die Trainingspläne für die jeweiligen Zeiträume anzupassen. Das macht Sinn und spült euch auch entsprechend Geld in die Kasse, wenn ihr strategisch plant und euch in den Rennen Siege einfahrt.

Das ist zwar anfänglich etwas zeitintensiv, lohnt sich aber, da ihr die Stärken eures Kaders sehr viel besser nutzen könnt. In gleicher Weise gilt dies aber auch für eure Sponsoren, von denen ihr ebenso Ziele vorgestellt bekommt. Erreicht ihr diese, ist alles wunderbar, und die entsprechenden Gelder fliessen in eure Teamkasse. Scheitern eure Fahrer aber an den Vorgaben, wird euch das angekreidet. Zudem besteht die Gefahr, dass Verträge nicht mit eurem Team verlängert werden.

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Markus Grunow

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Markus Grunow am 24 Jul 2013 @ 16:13
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