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TrackMania: Review

  Personal Computer 


Bauen! Rätseln! Rasen! Diese drei Schlagwörter stehen nicht für die nächste Überraschungseier-Werbung, sondern für den Überraschungshit aus Frankreich: TrackMania. Das etwas andere Rennabenteuer kommt nun auch in der deutschen Version zu uns. Das Spielprinzip ist leicht zu verstehen, unterhaltsam und macht auf Dauer richtig süchtig! Wir haben uns einen Rennboliden geschnappt und haben ein paar Runden mit der deutschen Version gedreht.



TrackMania ist ein besonderes, kleines Rennspiel. Einige werden sich noch an das gute alte Stunts erinnern, welches vor vielen Jahren die halbe Videospielwelt begeisterte. Man konnte damals auf seinen eigenen Strecken, die man zuvor zusammengebaut hatte, Rennen gegen den PC austragen. Genau dieses Spielprinzip verfolgt auch TrackMania. Ausgeliefert wird das Spiel mit mehr als 50 verschiedenen Tracks, hinzu kommen noch weitere 50 Rätselmissionen. Sowohl die Rätsel-, als auch die normalen Kampagnen sind dabei in drei unterschiedliche Landschaften aufgeteilt. In jeder dieser Landschaften kann man ein anderes Fahrzeug steuern. In der Wüste geht es mit einem Rennwagen aus den siebziger Jahren zur Sache, diese Strecken sind besonders steil, es gibt viele Loopings und Fallen auf den Strassen. In den verschneiten Alpen fährt der Spieler einen etwas langsameren Jeep, hier muss man sich vor sehr engen Kurven in Acht nehmen, die gerne etwas versteckt liegen, so dass man recht schnell aus der Bahn fliegen kann. Der letzte Landschaftstyp ist die Wald- und Wiesenbahn. Hier rast man durch Dörfer, vorbei an Burganlagen, Wälder und Seen, natürlich alles im typischen Englandstil.

Ziel der normalen Einzelspielerkampagne ist es, möglichst viele Punkte zu erhaschen. Dabei bekommt man unterschiedlich viele Punkte zugeteilt, je nachdem, ob man nun eine Bronze-, Silber- oder Goldmedaille ausgehändigt bekommt. Dieses wird danach gestaffelt, wie schnell man die komplette Strecke gemeistert hat; dabei erfordert es schon ein wenig Übung, eine Goldmedaille zu bekommen. Oftmals sind die Strecken auch sehr trickreich gebaut, so dass man des Öfteren schon mal über die Leitplanke hinausschiesst und das Rennen wieder von vorne starten muss. Dabei reicht es schon einmal die Enter-Taste zu drücken und man kann das Rennen erneut beginnen - Ladezeiten gibt es hierbei keine! Neben bösen Fallen, wie zum Beispiel Schlaglöchern in der Strasse, oder aber engen Kurven, bietet TrackMania auch die Möglichkeit, etwa durch Jumps, teilweise Streckenabschnitte zu überspringen - vorausgesetzt man riskiert ein wenig. Dadurch kann man einen deutlichen Vorteil erhaschen, denn bei TrackMania gibt es eigentlich nur zwei Vorgaben, die man während des Rennens beachten muss: 1. Man muss bestimmte Checkpoints durchfahren. 2. Man muss die Ziellinie passieren. Wie man letzteres erreicht, bleibt eigentlich voll und ganz dem Spieler überlassen.

TrackMania ist sowohl für Einsteiger, als auch für Fortgeschrittene bestens geeignet. Während man in den ersten paar Rennen lediglich nur beschleunigen, bremsen und lenken muss, ist nach ein paar Strecken aber schon etwas mehr Übung angesagt. So kann man zum Beispiel mit nur zwei Reifen eine Kurve durchfahren, so dass man kaum an Tempo verliert. Ebenfalls ist es mit ein paar Tricks möglich, Streckenabschnitte einzusparen, um die Strecke in kürzerer Zeit zu absolvieren. Ferner können auf der Strecke auch Booster versteckt sein, durch die man über kurze Zeit einen Geschwindigkeitsschub bekommt. Diese können ganz hilfreich für Loopings sein, allerdings liegen diese Booster auch recht gerne vor Kurven, so dass man plötzlich neben der Strecke steht.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 14:48
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