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Train Simulator: Review

  Personal Computer 


Mit dem Train Simulator versucht Microsoft neben der Flight Simulator Reihe eine weitere Sims-Reihe an den Mann zu bringen. Neben der besonderen Detailgenauigkeit, versuchen die Redmonder auch noch durch viele Strecken und Züge das Spiel sehr abwechslungsreich zu gestalten. Ob das Spiel aber auch das hält, was die Verpackung verspricht?



Story

Fast jeder Junge hatte in seiner frühen Kinderzeit immer ein paar Traumberufe. Die meisten wollten entweder Feuerwehrmann, Polizist oder aber auch Lokführer werden. Einige hatten sicherlich auch schon die ein oder anderen Gleise im Keller aufgebaut und liessen eifrig die Züge fahren. Doch dann kam alles anders und der Traum hat sich zerschlagen. Wieso auch immer.. Jedenfalls steckt noch in so manchen auch heute noch tief verborgen das Gefühl Eisenbahner zu werden. Da Microsoft schon mit der Flightsimulator Reihe sehr grossen Erfolg hatte, dachten sie sich, dass man an diesen Erfolg mit einer Eisenbahn Simulation doch gut anschliessen könnte. So haben sie nicht lange gefackelt und begannen mit der Entwicklung an Train Simulator. Heute, knapp 2 Jahre später, ist das Produkt der Arbeit endlich in den Regalen der Händeler zu kaufen und es verspricht Spannung und Unterhaltung für die ganze Familie und das wochenlang.

Realismus

Schon auf der ganzen Verpackung liest man fast in jedem Satz das Wort Realismus. Hier haben die Entwickler auch nicht so ganz unrecht, denn in Train Simulator finden sich sechs detaillierte Zugrouten aus der ganzen Welt. So kann man über 150 km pro Strecke befahren. Nichts fehlt, egal ob jeder Bahnhof oder jedes Gebäude. Alles wurde mit in das Spiel eingebaut. Auch die Höhen und Tiefen des Geländes wurden anhand von Photos entlang der Strecke exakt nachgebaut. Egal ob man nun in der heutigen Zeit oder aber auch in der Pionierzeit der Eisenbahn die Strecken befährt, alles wurde historisch korrekt nachempfunden. So kann man nicht nur E-Loks oder noch Dieselloks steuern, sondern auch einige alte Dampfloks befinden sich in dem Fuhrpark von Train Simulator. So gibt es:
  • Amtrak Acela: Diese E-Lok ist die modernste Lok, die es momentan auf dem Markt gibt. Das rollende Geschoss bereist den vielbefahrenen Nordost Korridor

  • Burlington Nothern Santa Fe Railway: Hier fahren besonders die schweren Dieselloks noch heute den Maria Pass - egal bei welchem Wetter. Selbst ein grosser Schneesturm macht den Fracht Maschinen wenig aus. Sie fahren entlang der Südgrenze des Glacier National Parks in Montana.

  • The Flying Scotsman Railways: Die Flying Scotsman dürfte jedem bekannt sein, nicht nur Eisenbahn Freaks, denn sie ist wohl die bekannteste Dampflok in der Geschichte der Eisenbahn. Ihre Fahrt ging in den 20iger Jahren im letzten Jahrhundert durch die schöne Landschafts Englands.

  • Kyushu Railway Company: Selbst in dem entfernten Japan haben die Entwickler eine Strecke nach dem Original nachgebaut. Hier kann man die Züge über die Hisatsu-Linie auf Japans südlicher gelegenen, gebirgigen Insel Kyushu steuern.

  • Odakyu Electric Railway: Wie der Name schon sagt wird hier sehr viel auf den E-Loks gesetzt. Zur Wahl stehen entweder eine der geschäftigssten Pendler Strecken von Tokio oder eine Fahrt mit einem Ausblick auf die atemberaubende Schönheit des Mt. Fuji.

  • Der Venedig-Simplon Orient-Express: Auf dieser Strecke kann man die östereichischen Alpen in den 30er Jahren besuchen. Dies ist wohl die beste Strecke, wenns um Dampfloks geht.


  • Wie man sehen kann, ist für aussreichend Abwechslung bestens gesorgt. Auch der Sound der einzelnen Maschinen wurde der Wirklichkeit nachempfunden und klingt sehr überzeugend.

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    Admin am 08 Mrz 2005 @ 14:51
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