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Trainz: Review

  Personal Computer 


Wir schreiben das Jahr 1890. Diese Zeit ist zwar schon über 100 Jahre her, doch immer noch fährt eine Erfindung von damals durch die Welt von heute, die Rede ist von der Eisenbahn. Doch nicht nur in der Wirklichkeit, sondern auch in vielen Wohnzimmern auf der ganzen Welt sind kleine Lokomotiven und Wagons unterwegs um Jung und Alt zu erfreuen, denn Eisenbahnmodelle sind ein zeitloses Hobby. Doch in der letzten Zeit wird der Zahl der verkauften Modelleisenbahnen rückläufig. Immer häufiger haben die Menschen keinen Platz oder aber das Hobby wurde schlicht zu teuer. Abhilfe scheint da der PC zu bieten, spätestens mit dem Train Simulator aus dem Hause Microsoft haben auch Eisenbahn-Freunde Freude am PC gefunden, mit Trainz soll das Genre jetzt revolutioniert werden!



Drei in Eins

Der wohl grösste Unterschied zu dem Train Simulator aus dem Hause Microsoft ist, dass Trainz rund drei Spiele in einer Packung enthält. Da wären der Sammlermodus, in welchem man seine gesammelten Eisenbahnen und Wagons begutachten kann, sowie alle technischen Daten auf einen Blick hat, der Fahrmodus, in dem man seine selbst zusammengestellten Züge steuern kann und natürlich der Surveyor-Modus, in welchem man seine eigenen Strecken in Sekundenschnelle erstellen kann.

Sammlermodus

Der Sammelmodus ist der Modus, den man wohl noch am schnellsten erklären kann. Hier bekommt man in einer Liste all seiner Züge und Wagons aufgelistet. Klickt man dabei eine der Maschinen an, so wird diese in einer Grossansicht gezeigt, natürlich mit entsprechenden technischen Daten bzw. Herkunftsland sowie Bahngesellschaft. Insgesamt sind in der Grundversion von Trainz 15 Lokomotiven (von 38 Bahngesellschaften aus zwölf verschiedenen Länden) und über 50 Waggons, egal ob Güter- oder Personenwaggons vertreten.

Fahrmodus

Die sicherlich lustigste Variante in Trainz ist natürlich der Fahrmodus. Hier kann man entweder die drei mitgelieferten Strecken befahren (finden wir ein bisschen wenig) oder aber natürlich seine selbst erstellen Strecken testen. Bevor es aber in die Praxis geht, muss man den Realismusgrad (Entgleisungslevel), das Wetter, die Tageszeit und natürlich auch dessen Veränderung auswählen. Nun kommt man in das Zugauswahl-Fenster. Hier kann man seine eigenen Züge mitsamt der Waggons aussuchen, indem man aus eine Liste einfach das gewünschte Modell in die Zugleiste am unteren Bildschirmrand zieht. Natürlich kann man diesen Zug immer wieder editieren, falls einem etwas nicht zusagt. Hat man danach all seine Züge zusammengestellt, muss man noch den Startpunkt der einzelnen Züge festlegen. Dabei hat man auf einer groben Übersicht der Landkarte schon gewisse Startplätze vorgegeben, die meistens immer in Bahnhöfen liegen. Ein Start auf direkter Strecke ist also nicht möglich, wäre auch irgendwie unlogisch. Wer dies trotzdem machen möchte, kann eine Strecke natürlich im Streckeneditor nach Belieben verändern.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 15:00
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