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Transport Manager: Review

  Personal Computer 

Das Prinzip, welches hinter Transport Tycoon & Co. steckt, ist denkbar einfach: Angebot und Nachfrage. Als Spediteur muss der Spieler waren von A nach B transportieren und möglichst viel Geld dabei scheffeln. Viele haben versucht, den Altmeister Transport Tycoon zu schlagen, doch fast alle sind ausnahmslos gescheitert. Kann der Transport Manager aus dem Hause rondomedia dem Klassiker das Wasser reichen?



Wirtschafts-Simulationen fördern nicht nur die Logik, sondern begeistern Jung und Alt gleichermassen. Als Inhaber einer grossen Spediteursfirma habt ihr im Transport Manager die Aufgabe, die Industrieanlagen und die Grossstädte mit Waren und Rohmaterial zu versorgen. Wie in Transport Tycoon, ist die Landschaft im Transport Manager übersät mit Fabriken, Farmen, Häfen und Städten, die allesamt beliefert werden müssen. Als Spediteur könnt ihr nun Waren von A nach B liefern. Wichtig ist jedoch, dass ihr die Art der Ware beachtet. So kann eine Textilfabrik nur wenig mit Kohle oder Erz anfangen. Bevor ihr jedoch das erste Mal eine Ware anliefern könnt, braucht ihr ein so genanntes Transportlager. Das gibt es in drei Ausfertigungen, die sich durch die Grösse der Lagermöglichkeiten und im Preis unterscheiden. Wollt ihr bereits fertig produzierte Güter wie Textilien oder aber Computer an den Mann bringen, braucht ihr einen Grossmarkt, der die Waren direkt an die Endkunden ausliefern kann. Im späteren Verlauf des Spiels benötigt ihr ferner Transitlager, in welchen ihr unterschiedliche Erzeugnisse für einen späteren Weitertransport horten könnt. Bevor jedoch die Produkte transportiert werden könnt, müsst ihr zunächst eine Route erstellen. Wie in Transport Tycoon klickt ihr mit der Maus schnell einen passenden Reiseweg zusammen, den ihr abspeichern könnt. Dadurch lassen sich im späteren Verlauf dieser Route schnell neue Fahrzeuge hinzufügen.

Neben der Reiseroute benötigt ihr zum Transport ein Fahrzeug und einen Fahrer. Je nach Zeitepoche, von 1960 bis heute, stehen unterschiedliche LKW zur Auswahl. Zwar gibt es in jeder Epoche nur wenige Modelle, die lassen sich allerdings durch unterschiedliche Motoren aufmotzen. Zwar ist dies relativ kostspielig, dafür laufen die Maschinen schneller und wartungsfreier. Falls ein Fahrzeug auf der Strecke liegen bleibt oder gar einen Unfall verursacht, gilt die Ladung oftmals als verloren, was unangenehme Folgen nach sich zieht. Nachdem ihr das passende Modell ausgesucht habt, könnt ihr euch noch für einen entsprechenden Aufbau entscheiden. Unterschiedliche Produkte erfordern unterschiedliche Aufbauten für eure Fahrzeugflotte. So braucht ihr beispielsweise für eine Ladung Benzin einen Tanklaster. Jede Beladung stellt unterschiedliche Anforderungen an eure Fahrer. So benötigt eine Benzinladung einen Fahrer mit einem Gefahrgutführerschein, während ein Nahrungsmitteltransporter einen Lebensmittelführerschein braucht. Die Fahrer erhalten allesamt für ihre Dienste einen Lohn, den ihr selbstverständlich zu entrichten habt. Je nach Fähigkeiten des Fahrers steigt der Lohn entsprechend. Doch Vorsicht: Wer nur Anfänger in seinem Fuhrpark einsetzt, der wird mit häufigen Unfällen und Problemen rechnen müssen. Um schneller Waren von einem Ort zum nächsten zu transportieren, könnt ihr Strassen und Autobahnen errichten, der Bau ist allerdings ziemlich kostenintensiv.

Transport Manager
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Alexander Boedeker

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Alexander Boedeker am 26 Mrz 2006 @ 19:21
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