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Tribal Trouble: Review

  Personal Computer 

Die Entwickler aus dem Hause Oddlabs bringen im November ein neues Strategiespiel nach Deutschland. Tribal Trouble lautet der Titel und verspricht den Zockern viel Spass zu einem günstigen Preis. Die Hauptrollen werden von Wikingern und Eingeborenen besetzt, die auf einer einsamen Insel das Überleben ihres jeweiligen Stammes sichern wollen. Die Idee ist gut. Aber: Weder das Spielprinzip noch zahlreiche Innovationen zieren diesen Titel. Stattdessen stehen Humor und Spass im Vordergrund. Ein Echtzeit-Strategiespiel der besonderen Art erwartet euch.



Das Spiel beinhaltet zwei unterschiedliche Stämme: Wikinger und Eingeborene. Während die Wikinger gross und kräftig sind, wirken die Eingeborenen klein und schmächtig. Jede Seite bietet euch fünf unterschiedliche Einheitentypen. Die Wichtigsten sind die so genannten Peons, denn sie sind verantwortlich für das Sammeln von Ressourcen. Ohne Ressourcen läuft in einem Aufbau-Strategiespiel gar nichts. Die Peons sind klein und können gegen die feindlichen Angriffe kaum Widerstand leisten.

Giftige Hühner und tapfere Krieger

Die nächste Stufe bei den Einheiten sind die Krieger. Mit Äxten bewaffnet, die aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sind, ziehen sie in den Kampf: Steinäxte, Eisenäxte und Äxte, deren Schlagkraft durch die seltsamen giftigen Hühner verstärkt wird, stehen euch zur Verfügung. Darüber hinaus kann jeder Stamm einen so genannten Chieftain rekrutieren. Dieser trägt ein grosses Horn auf seiner Schulter und kann damit seine Gegner betäuben oder eine Aura erzeugen, die in seiner Nähe befindliche Einheiten aufwertet. Der Chieftain gleicht einem Helden in World of Warcraft, auch wenn sein Angriffsreichtum bei weitem nicht an einen solchen heranreicht.

Tribal Trouble basiert auf dem klassischen Spielprinzip. Ressourcen wie beispielsweise Holz, Eisen und Stein müssen abgebaut, aber auch tropische Hühner gejagt werden, um mit ihrer Hilfe Einheiten zu produzieren, Gebäude zu errichten und Waffen herzustellen. Ein besonderes Augenmerk gilt an dieser Stelle den seltsamen und mit bunten Federn verzierten Hühnern, die seltenen Paradiesvögeln gleichen und mit deren Hilfe giftige und sehr wirkungsvolle Waffen produziert werden können. Habt ihr ausreichend Waffen produziert, könnt ihr euer Volk damit ausrüsten und Einheiten rekrutieren. Und schon heisst es: Auf in den Kampf.

Tribal Trouble bietet keine grosse Einheiten- und Gebäudevielfalt. Nur drei unterschiedliche Gebäudetypen können errichtet werden: Die so genannten "Quarters", in denen immer mehr Peons hergestellt werden können, die "Waffenschmiede", in der bestimmt werden kann, welche Ressourcen gesammelt und welche Kämpfer rekrutiert werden, und die Watchtower, die zum Schutz von Gebäuden und Gebieten beitragen.

Tribal Trouble
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Jens Scholten

Tribal-Trouble


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Jens Scholten am 13 Sep 2005 @ 12:59
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