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UFO - Aftermath: Review

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Als vor einem Jahrzehnt X-COM: UFO Defense auf den Markt kam, konnten viele Spieler wochen-, wenn nicht monatelang die Finger nicht davon lassen. Nun ist mit UFO: Aftermath endlich ein Nachfolger auf den Markt gekommen, der das Flair von diesem genialen Spiel in neuem Stil präsentieren will.



Wie gehabt

An dem grundlegenden Setup hat sich nichts geändert. Auch in

UFO: Aftermath

haben Aliens eine Invasion auf die Ede gestartet (nach den Machern soll das sogar bereits nächstes Jahr passieren). Im Gegensatz zu X-COM ist die Invasion aber eigentlich schon vorbei und der Spieler muss die Aliens von unserem Planeten vertreiben. Leider wurde der Grossteil des höheren Lebens von mysteriösen Sporen dahingerafft. Nur eine kleine Anzahl Menschen konnte sich in Bunkern oder ähnlichem schützen. Kurzerhand wird der Rat der Erde gegründet und der Spieler wird zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte erkoren. So startet man den Gegenangriff mit einem Soldaten und zwei Basen in Europa, Amerika oder Asien.

Der strategische Teil

Das Spiel ist in zwei unterschiedliche Themen unterteilt. Gestartet wird im strategischen Teil, mit dem man die Erdkugel vor Augen hat, also wie im Original. Darauf befindet sich ein kleines Gebiet in Besitz des Rates, mit den eben erwähnten zwei Stützpunkten. Eine der beiden Basen ist auf das Militär ausgerichtet. Dort hat man die Übersicht über seine Soldaten und ihre Ausrüstungen. Die zweite Basis ist entweder für die Forschung oder die Entwicklung da. Man kann aber die Funktion jeder Basis jederzeit in eine andere umstellen, was aber 24 Stunden in der Spielzeit benötigt. Die Forschungsabteilung dient grundsätzlich dazu, die Ausserirdische Technologie zu studieren und allgemeine Problemlösungen zu erarbeiten. In der Entwicklung werden Techniken evaluiert und können dann sogar in Produkte einfliessen. Die beiden sind aber ziemlich stark miteinander verflechtet, denn solange ein Thema nicht erforscht ist, kann man auch nichts dazu entwickeln. Die Forschung selber ist aber auf Informationen vom Felde angewiesen. Jeder taktische Einsatz bringt irgendwelche ausserirdischen Errungenschaften mit sich, die die Wissenschaftler nur zu sehr interessieren. Die Forschung, wie auch die Entwicklung, ist wie aus anderen Strategiespielen her bekannt baumartig aufgebaut: Also sind einige Dinge Voraussetzung für andere. Um Forschungen und Entwicklungen voranzutreiben, braucht es mehrere Basen, die sich darum kümmern. Hier findet man nun auch den ersten grossen Unterschied zu X-COM. Der Spieler muss sich nämlich nicht um das Management der einzelnen Basen kümmern. Er sagt einfach, was erforscht oder entwickelt werden soll, der Rest geschieht von alleine. Ist das gewünschte Ziel erreicht, bekommt man eine Meldung und kann das nächste wählen.

UFO - Aftermath
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 10:27
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