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URU - Ages Beyond Myst: Review

  Personal Computer 


Der Begriff Myst sorgt unter Adventurefans für eine wohlige Gänsehaut. Mit seinerzeit atemberaubend schönen Render-Grafiken und vielseitigen, knackigen Rätseln verkaufte sich das Spiel ungemein gut. Auch die Nachfolger Riven: The Sequel to Myst und Myst: Exile wurden von Adventure-Fans mit Heisshunger verschlungen. Nun schickt uns Ubi Soft mit dem vierten Teil der Serie weit in die Vergangenheit. Wir begaben uns auf die Zeitreise und erzählen euch von unseren Begegnungen und Erlebnissen in der fantastischen Welt.



URU: Ages beyond Myst

erzählt die Geschichte des Volksstammes D´ni. Technologisch und kulturell waren diese Menschen den heutigen um ein vielfaches überlegen und lebten in einem unterirdischen Imperium. Die sogenannte Kunst des Schreibens eröffnete ihnen die Möglichkeit, Verbindungen zu anderen Welten zu schaffen. Die Reise zu diesen Welten war ihnen mit Hilfe von Büchern möglich. Eine furchtbare Katastrophe zerstörte die Zivilisation der D´ni. Erst in den späten 80er Jahren fanden die auf der Oberfläche lebende Bevölkerung den Eingang zu den ehemaligen Höhlen des sagenumwobenen Volkes. In der Person von Jeff Sandi, einem jungen Forscher, macht ihr euch auf die Suche nach den Geheimnissen des Untergangs der einstigen Hochkultur.

Nach der Erschaffung eures Charakters, in dem ihr lediglich euer Aussehen vorgebt, findet ihr euch zu Beginn in der Wüste von New Mexico wieder, dem Ausgangspunkt der mysteriösen Reise durch die Zeiten. Ohne zu wissen, wie ihr hier hergekommen seid und was euer Ziel ist, erkundet ihr sofort die Landschaft. Wer die Vorgängerspiele der Reihe nicht kennt, wird anfangs mit den neuen Begrifflichkeiten und Namen überfordert sein. Doch auch Kenner der Myst-Reihe müssen sich umstellen. Schliesslich wurde die Spielwelt von URU komplett in 3D erstellt, was sich sowohl bei der Steuerung, als auch beim Gameplay bemerkbar macht.

Träge Steuerung mit kleinen Macken

Diese sorgt zunächst für Stirnrunzeln. Träge und unbeholfen geht, läuft, klettert und dreht sich unser virtuelles Abbild durch die Landschaft. Glücklicherweise ist URU kein Action-Adventure, sonst wäre die Steuerung Auslöser für eine Deinstallation gewesen. Doch für ein Adventure reicht die Steuerung per Tastatur und Maus Kombination aus, wenn sie auch arg gewöhnungsbedürftig ist. Leider gibt es keine Umschalttaste, mit der wir verhindern könnten, dass unser Held in Abgründe stürzt. Eine solche Option sollten die Entwickler möglichst per Patch nachliefern, denn zu oft fielen wir beim Test irgendwo herunter, weil wir entweder zu unvorsichtig waren, oder mit der Trägheit der Steuerung zu kämpfen hatten. Immerhin erkundet ihr die URU-Welt mittels zweier Kameraperspektiven. In der Third-Person Ansicht erforscht ihr eure Umwelt, die Ego-Perspektive empfiehlt sich zur Aufspürung und Lösung von Rätseln. Schalter, Zeichnungen oder Hebel lassen sich so besser erkennen und bedienen.

URU - Ages Beyond Myst
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 11:20
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